ERWEITERUNG MARIENKLOSTER TAUTRA

Unterstützen Sie die aufblühende katholische Kirche im Norden Europas

"Siebenmal am Tag singe ich dein Lob und nachts stehe ich auf, um dich zu preisen" (vgl. Ps 119,62). Die Schwestern beim Stundengebet. (Foto: Linda Tøftum)
"Siebenmal am Tag singe ich dein Lob und nachts stehe ich auf, um dich zu preisen" (vgl. Ps 119,62). Die Schwestern beim Stundengebet. (Foto: Linda Tøftum)

Das Marienkloster, ein Trappistinnen-Kloster auf Tautra in der Nähe Trondheims, ist ein Symbol der aufblühenden katholischen Kirche im Norden Europas. Nach der Entscheidung des Ordens, ein neues Kloster in Norwegen zu errichten, siedelten 1999 sieben Schwestern aus den USA und Norwegen auf die Insel Tautra um. 2006 konnte das aktuelle Gebäude im Trondheim Fjord fertiggestellt werden. Mittlerweile leben mehr als doppelt so viele Schwestern dort.
Durch diese erfreuliche Entwicklung ist das Klostergebäude zu klein geworden. Ein Anbau ist dringend notwendig.
 

Ein Segen für die Menschen in der norwegischen Diaspora

Die Trappistinnen leben bescheiden und zurückgezogen, in Stille und im Gebet - hingebungsvoll für Gott und den Dienst am Menschen. Sie beten auch für Menschen, die es selbst nicht tun oder tun können. Solche "Andersorte" sind ein Segen für die Menschen in der weiten katholischen Diaspora Norwegen.

Die Ausstrahlungskraft des Klosters zieht Menschen an, die auf der Suche sind - nach Einkehr, Orientierung für ihr Leben und auch nach Gott. Leider gibt es derzeit nicht genügend Gästezimmer. Darüber hinaus fühlen sich immer mehr junge Frauen berufen, dort ein Leben als Trappistin zu führen. 

Das Kloster platzt sprichwörtlich aus "allen Nähten". Ein neuer Flügel muss angebaut werden, der sich harmonsich in das Gesamtbild des Klosters einfügen soll. Diese finanzielle Herausforderung kann die Ordensgemeinschaft nicht alleine tragen und ist dringend auf Hilfe angewiesen.

Zu Beginn waren wir sieben Schwestern auf Tautra. Durch neue Berufungen hat sich diese Zahl verdoppelt.

Schwester Gilchrist

Durch die Herstellung von Seife und anderen kosmetischen Produkten versuchen die Schwestern, ihre Lebenshaltungskosten selbst zu erwirtschaften. Doch die Einnahmen reichen gerade einmal, um die laufenden Kosten des täglichen Lebens zu decken.

Auf die Schwestern kommen enorme Kosten zu

  • Isoliermaterial für die Fassade
  • Krankenbetten für die älteren Schwestern
  • Grasdach für die neuen Klosterzellen

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Impressionen aus dem Kloster

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Nicole Dürdoth

Referentin Fundraising
05251 29 96-45
nicole.duerdoth@bonifatiuswerk.de