Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt katholische Christen überall dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.

Mit seiner Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe fördert es Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.

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Tag 8 - Samstag, 10. März "Abreisetag"

Mit der Fähre ging es wieder Richtung Heimat Foto: Johanna Meyer

An unserem (leider schon) letzten Tag in Schweden machten wir uns nach einem guten Frühstück gegen zehn Uhr daran, den Boni-Bus ein letztes Mal mit Koffern, Rucksäcken, Proviant und anderen Habseligkeiten zu beladen. Und dann ging es auch schon los – nach einer erlebnisreichen Woche in Dänemark und Schweden traten wir nun die Heimreise an.

Von Uppsala bis Trelleborg: Eine lange Strecke lag nun vor uns. Fahrtechnisch teilten wir uns die Strecke gut auf, jeder mit gültigen Führerschein war mal an der Reihe. Fast den ganzen Tag verbrachten wir daher im Boni-Bus, vorbei an verschneiten Wäldern und vereinzelt ein paar typisch schwedischen Holzhäusern. Am liebsten wären wir noch etwas länger geblieben, denn es gibt noch so viel zu sehen im Norden. Aber so schön der Anblick der verschneiten Landschaft auch war, freuten wir uns schon sehr auf zu Hause, wo das Wetter, wie uns vielfach berichtet wurde, geradezu frühlingshaft sein sollte.

Vorbei an schönen Schneelandschaften Foto: Johanna Meyer

Während wir nun südwärts fuhren und uns Trelleborg näherten, wurde der Schnee abseits der Straße langsam, aber merklich weniger. Abends fing es dann aber doch wieder an zu schneien. Rückblickend hat es eigentlich die meiste Zeit unserer Reise geschneit.

Gegen 20 Uhr erreichten wir endlich Trelleborg. Da es bis zum Ablegen unserer Fähre nach Rostock noch ein paar Stunden dauern würde und wir von der weiten Fahrt müde und hungrig waren, gingen wir zuerst einmal eine Pizza essen, ehe wir uns schließlich auf den Weg zum Hafen machten. Spätabends fuhren wir auf die Fähre und staunten über die Großzügigkeit unserer Kabinen. Pünktlich um 22:30 legte die Fähre ab. Nach einer Erkundungstour an Deck gingen wir schließlich zurück zu unseren Kabinen. Glücklicherweise wurde niemand von uns trotz des relativ starken Seegangs seekrank und so konnten wir uns vor unserer letzten Etappe morgen von Rostock nach Berlin noch ein wenig ausruhen.

Rückblick: In der 'Blauen Kirche' in Vadstena Foto: Johanna Meyer

Ich kann auf eine ereignis- und erlebnisreiche Woche zurückblicken und freue mich nun aber auch auf zu Hause. Auf dieser Reise haben wir viele interessante und nette Menschen kennengelernt und dafür bin ich dankbar.

Johanna Meyer

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