Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt katholische Christen überall dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.

Mit seiner Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe fördert es Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.

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Flüchtlingsinitativen des Bonifatiuswerkes

Immer mehr Menschen suchen Zuflucht und ein Leben in Frieden und ohne Angst. Bis zum Ende des Jahres werden allein in Deutschland 800.000 Flüchtlinge erwartet. Krieg, Katastrophen, Verfolgung und Armut haben Sie zur Flucht getrieben. Viele Familien sind auseinander gerissen. Nach traumatisierenden Erlebnissen in der Heimat und während der Flucht brauchen Sie unsere Hilfe.

Das europaweit tätige Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken möchte eine „Willkommenskultur“ mitgestalten und unterstützt verstärkt Projekte der Flüchtlingsarbeit in ganz Deutschland.

Lesen Sie hier mehr über die Projekte:


Katechumenat für Neuankömmlinge

Im Duisburger Norden leben derzeit 2.800 Geflüchtete, davon 1.400 im Stadtteil Neumühl. Daher sind die Gemeinde und das angeschlossene Projekt LebensWert seit 2 Jahren sehr aktiv in der Flüchtlingshilfe. Es kommen zunehmend mehr geflüchtete Menschen als Taufinteressenten auf die Gemeinde Herz-Jesu zu. Aufgrund der vielfältigen seelsorglichen Aufgaben und der besonderen Heraus-forderungen durch sprachliche, kulturelle und religiöse Unterschiede ist es derzeit nicht möglich, die Taufinteressenten so intensiv zu begleiten, wie es ein Katechumenat erfordert. Es ist notwendig, eine Honorarkraft mit der organisatorischen und koordinativen Arbeit zu beauftragen, sowie geeignete Räume und Lehrmittel zur Verfügung zu stellen.

Das Projekt wird vom Bonifatiuswerk mit 14.000 Euro unterstützt.


Elternbegleiter für Flüchtlingsfamilien

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Honorarbasis und ggf. auch ausgebildete Ehrenamtliche sollen Flüchtlingsfamilien unterstützen, sich im deutschen Bildungs- und Betreuungssystem zurechtzufinden. Elternkompetenzen sollen dadurch gestärkt werden und die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten (Schulen, Ausbildungsträgern, Ansprechpartnern in den Ämtern und Eltern) gefördert werden. Übergeordnete Ziele sind die Etablierung innovativer Formen der Familienbildung für Flüchtlinge sowie die Einrichtung von Netzwerken.
Im Verlauf des Jahres sollen bis zu 100 Kinder und Jugendliche mit Flüchtlingshintergrund über ihre Eltern erreicht werden. Das Projekt des Caritasverbandes Berlin wird vom Bonifatiuswerk mit 8.000 Euro unterstützt.


ProjektsteIle „Förderung der Integration von Flüchtlingen", Caritasverband Bremen

Der Caritasverband Bremen engagiert sich in Verbindung mit dem Katholischen Gemeindeverband Bremen in besonderer Weise für die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen im Bundesland Bremen. In allen Belangen der Betreuung und Begleitung, der Integration benötigen diese Menschen besondere Hilfe und Begleitung.

Der Caritasverband Bremen sieht sich derzeit mit seinen personellen Ressourcen den Herausforderungen in der Begleitung der Flüchtlinge, insbesondere auch in der Begleitung der ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden nicht mehr in der Lage, die Aufgaben zu bewältigen.

Insbesondere aber kann durch die Schaffung dieser Stelle durch die Unterstützung der Ehren- und Hauptamtlichen eine deutlich bessere Betreuung und Integration der Flüchtlinge erreicht werden.


Aufsuchende Pastoral / Willkommensinitiative in der Oder-Grenzregion, Erzbistum Berlin

In der Grenzregion des Erzbistums Berlin auf der deutschen Seite der Oder entwickelt sich seit einigen Jahren ein reger Zuzug von polnischen Bürgern, da es in den Dörfern der Grenzregion billige Grundstücke und Häuser zu erwerben gibt. Der starke polnische Zuzug spiegelt sich zahlenmäßig sehr deutlich in den katholischen Diasporagemeinden wieder.

Die Integration von polnischen Gläubigen in die deutschgeprägten Diasporagemeinden ist sehr schwierig. Die Familien haben noch einen starken Bezug nach Polen – die Kinder sind aber im Religionsunterricht und Sakramentenvorbereitung sehr präsent.

Die Pfarreien, die Caritaseinrichtungen und der Religionsunterricht stehen vor der Herausforderung, den neuen Gemeindemitgliedern eine kirchliche Heimat anzubieten und sich für Ihre soziale Integration einzusetzen.


Koordinator/in für die Flüchtlingsarbeit im EB Hamburg
Caritasverband im Erzbistum Hamburg

Im Erzbistum Hamburg haben die Herausforderungen in quantitativer und qualitativer Betreuung der Kirchengemeinden und sozialen Dienste, Familienzentren, Kindertagesstätten, Caritas hinsichtlich der Flüchtlingsarbeit enorm zugenommen. Besonders die Ehrenamtlichen in den Kirchengemeinden bedürfen dringend einer hauptamtlichen Unterstützung in ihrem Engagement für die Flüchtlingsprojekte in den Gemeinden, Einrichtungen und Initiativen.  

Auf Initiative von Erzbischof Dr. Heße wurde ein Flüchtlingsfonds eingerichtet  und im Rahmen eines Fundraisingprojektes im September 2015 alle katholischen Haushalte mit der Bitte um Unterstützung angeschrieben.  

Das Erzbistum Hamburg sieht sich derzeit mit seinen personellen Ressourcen in der Koordination des gemeindlichen und caritativen Engagements in den Pfarreien und Einrichtungen nicht mehr in der Lage, diese Aufgabe ohne die Einrichtung  dieser Personalstelle verantwortungsbewusst und zielorientiert zu begleiten und den zahlreichen Helferinnen und Helfern zu helfen, ihre Hilfe weiterhin zu leisten. 


Umbau des Kinderzirkus Birikino für Flüchtlinge

Immer wieder hat die Kinderhilfe des Bonifatiuswerkes in den vergangenen Jahren das pädagogische Projekt des "Kinderzirkus Birikino" im Chemnitzer Don Bosco Haus unterstützt.

Birikino entstand, um ein Instrument zu „bauen“ auf dem benachteiligte Kinder und Jugendliche mit großem Gewinn für ihre persönliche Entwicklung „spielen“ lernen. Der Zirkus feierte im vergangenen Jahr 10-jähriges Bestehen und widmet sich nun einer neuen Herausforderung.

Ziel des Projektes ist es, Kinder- und Jugendliche aufzufangen, die mit dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland kommen. Das Zirkuszelt wird für die Nutzung durch Flüchtlingsfamilien, besonders für Kinder und Jugendliche, umgebaut. Dazu gehört auch die Umrüstung der Heizanlagen.


Unterstützung unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlinge in katholischen Kinder- und Jugendhäusern des Erzbistums Berlin

Über 500 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge werden dieses Jahr alleine in Berlin ankommen. Nach dem sogenannten Clearingverfahren werden sie in einer Gemeinschaftsunterkunft im Bezirk Steglitz-Zehlendorf untergebracht.

Wie alle Flüchtlingsunterkünfte ist auch diese überfüllt. Um hier Abhilfe zu schaffen, werden die Einrichtungen der Caritas Familien- und Jugendhilfe GmbH und andere katholische Einrichtungsträger, Wohnplätze zur Verfügung stellen. Von dort aus sollen die Jugendlichen begleitet werden, Zugang zu Bildung haben und Integrationsangebote wahrnehmen können. Finanziert werden sollen Schulmaterial, Deutschkurse, Nahverkehrs-Tickets und Dinge des täglichen Bedarfs.


Flüchtlingsarbeit an der Erstaufnahmeeinrichtung Rendsburg

Seit August 2015 gibt es in Rendsburg (Schleswig-Holstein) eine Erstaufnahmeeinrichtung (EAE). Dort sind nach jetziger Planung ca. 860 Flüchtlinge, davon ungefähr 25% Kinder und Jugendliche, in Containern untergebracht. Bisher gibt es keine Freizeitangebote (auch keine Räumlichkeiten) für diese Kinder. Die ursprünglich geplante Verweildauer in der EAE sind 14 Tage. Doch der Aufenthalt wird schon jetzt zum Teil verdoppelt.

Mit ihrer Arbeit schafft die katholische Pfarrei Sankt Martin in Rendsburg Angebote für Kinder und Jugendliche in der EAE. Dort wird das große Pfadfinderzelt aufgebaut und ein Rahmen geschaffen, in dem Flüchtlingskinder den Kindern und Jugendlichen der Pfadfindergruppen begegnen können. Im Rahmen des Projektes wird auch auf die Anschaffung von Weihnachtsgeschenken, Kleidung und Spielzeug Wert gelegt.


Caritas Notunterkunft in der Herz-Jesu Gemeinde in Berlin

Unterstützung von Initiativen zur Flüchtlingshilfe der Caritas im Erzbistum Berlin

In zahlreichen Kirchengemeinden des Erzbistums Berlin möchten Christen Flüchtlingen helfen. Viele sind bereit, ihre Türen zu öffnen und Hilfe anzubieten. Rasch sind die Freiwilligen dann mit der Lebenssituation und den Sorgen der Flüchtlinge konfrontiert und oft überfordert. Hier ist es wichtig, schon im Vorfeld über die Situation der Flüchtlinge gut informiert zu sein und bei Problemen kompetente Ansprechpartner zu haben. Ziel ist es, die Initiativen für Flüchtlinge auf vielfältige Weise zu unterstützen, ihnen aber auch unseren christlichen Glauben, die damit verbundene Nächstenliebe und religiöse Kultur zu vermitteln.

In der Berliner Herz-Jesu Gemeinde zum Beispiel hat die Initiative bereits Fuß gefasst. Im leerstehenden Bettenhaus des St. Hedwig-Krankenhauses sind rund 100 Menschen untergebracht. Doch wirkt das Gebäude wenig heimatlich. Um den Flüchtlingen trotzdem das Gefühl zu geben, dass sie willkommen sind, engagieren sich die Gemeindemitglieder ehrenamtlich und helfen mit Deutschkursen, Kinderbetreuung oder beim Gang zum Amt. „Es ist selbstverständlich, dass wir als Gemeinde anderen Menschen in der Not helfen. Das ist Nächstenliebe“, sagt Pater Jacek Mleczko.


Heimat für vertriebene Christen in Södertälje in Schweden

Durch die Einwanderung aus dem Nahen Osten ist eine große Anzahl orientalischer Christen nach Schweden gekommen. Daraus resultierend wächst die Anzahl der Gottesdienstteilnehmer vor Ort stetig. Die Chaldäer suchen in Södertälje einen Zufluchtsort, eine neue Heimat, in der sie in Frieden leben und ihre Kinder im christlichen Glauben erziehen können. Zurzeit nutzen die rund 5.000 Christen eine ehemalige evangelische Kirche für Gottesdienste, die längst zu klein geworden ist. Das Bonifatiuswerk unterstützt die chaldäischen Christen bei dem Bau einer neuen Kirche, die der Gottesmutter Maria gewidmet wird, um einen Ort zu schaffen, der als Symbol für die Einheit aller Katholiken steht.


Bildungsreferentin für Migration für das Projekt Anker, Zuzanna Stein

Zukünftig werden viele Einwanderer aus dem Nahen Osten, Afrika oder der Ukraine in OWL eine neue Heimat finden. Diese Zuwanderungsbewegung führt zu einem religiösen Reichtum in der gesamten Region, die vielfältige Möglichkeiten für zukünftige pastorale Orte bietet. Diese Möglichkeiten möchte Zuzanna Stein nutzen und damit dazu beitragen eine Willkommenskultur in den pastoralen Räumen zu eröffnen, in denen Migranten eine bewusste Beheimatung erleben dürfen: „Ich möchte mit dem Projekt Anker das Heimatgefühl in der Kirche auch anderen Migranten vermitteln und der katholischen Kirche in unserem Einzugsgebiet zu mehr Offenheit verhelfen.“


Boni-Busse zur Unterstützung in der Flüchtlingsarbeit

In Regionen, in denen Katholiken in der Minderheit leben, müssen weite Wege überbrückt werden, um Gemeinschaft im Glauben erleben zu können. Die BONI-Busse, die an Gemeinden in der Diaspora vergeben werden, werden oft auch in die Flüchtlingsarbeit der Gemeinden integriert. Ein Beispiel hierfür ist die Kirchengemeinde St. Joseph in Borna im Bistum Dresden-Meissen, wie Pfarrer Dietrich Oettler bestätigt: „In unserer Gemeinde leben sehr viele Migranten aus Osteuropa. Der Bus spielt für uns eine sehr wichtige Rolle in der Migrationsarbeit.“


Alphabetisierungskurse für schutzbedürftige Frauen

In St. Eduard in Berlin-Neukölln arbeiten in unmittelbarer Nachbarschaft drei übergemeindliche Projekte zusammen: das IPZ (international Pastorale Zentrum), die JACK Bildungsstätte für Migrantinnen und Flüchtlinge und SOLWODI Berlin e.V. Das SOLWODI und JACK kümmern sich um geflohene Frauen mit dem Schwerpunkt Afrika und schutzbedürftige Migrantinnen.

Das Beherrschen der Sprache des Landes, im dem Flüchtlinge eine neue Unterkunft finden ist die Voraussetzung, um die Stärken der Frauen zu entdecken, zu ermöglichen, zu fördern und näher zu kommen. Umfassende und ganzheitliche Beratung und Begleitung von schutzbedürftigen und oft auch traumatisierten Migrantinnen ist notwendig, damit sie erneut Zugang zu einem menschenwürdigen und selbstbestimmten Leben, Leben in Fülle, finden. Derzeit werden über 60 Frauen in Sprachkursen alphabetisiert.


Personalstellenförderung: Projektstelle „Leiterin von JACK“

JACK ist eine kleine Bildungsstätte für geflüchtete und besonders schutzbedürftige Frauen in Notsituationen. Hier finden Deutschkurse, Computerkurse, kulturelle Veranstaltungen und interkultureller Austausch statt. Dabei steht jede einzelne Frau mit ihren Stärken und Kompetenzen, aber auch mit ihrer oftmals traumatischen oder belastenden persönlichen Geschichte im Mittelpunkt. Durch individuelle Bildungsberatung und Weitervermittlung auch an andere Institutionen und Kooperationspartner wird versucht den bestmöglichen Bildungsweg für die Teilnehmerin auszuwählen. Da viele Frauen durch ihren Aufenthaltstitel oder sonstige formale Hindernisse vom Besuch anderer Kurs-und Schulangebote ausgeschlossen sind, ergibt sich für JACK als Bildungsstätte für Flüchtlinge ein Alleinstellungsmerkmal in Berlin.

Aufgrund einer Privatspende konnte JACK im Jahr 2014 zunächst starten. Das Projekt soll nun fortgeführt werden, da der Bedarf an Begegnungsraum für Flüchtlinge, besonders für Frauen in einem geschützten Rahmen fast täglich wächst. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Flüchtlingsthematik haben bzw. werden sich die Aufgaben der Leiterin grundlegend verändern.


Unterkunft für Opfer durch Menschenhandel in Stockholm

Frauen und Kinder, die dem Menschenhandel und Zwangsprostitution ausgesetzt werden können sich in Schweden an Caritas/Respekt wenden. In den ersten acht Monaten des Jahres 2014 suchten 44 Frauen (41 Schwangere) aus unterschiedlichen afrikanischen Ländern, Lateinamerika, Süd-Ost-Asien und Osteuropa Hilfe bei Caritas/Respekt. Die Caritas/Respekt hilft ihnen mit unterschiedlichen Unterstützungsangeboten. Zum Beispiel durch die Vorbereitung auf die Heimreise oder auf ein normales Leben in Schweden. Zu einem normalen Leben gehört auch eine Berufsausbildung und zu lernen Mutter zu sein. So soll weitere Sklaverei, Zwangsprostitution und Abtreibung oder Kinder, die auf der Straße aufwachsen, verhindert werden.


 

Flüchtlingshilfe der katholischen Kirche

Auch die katholische Kirche engagiert sich stark für die Flüchtlinge und Asylsuchenden, die in Deutschland auf eine neue Heimat hoffen. Hier ein Überblick über die weiteren Kampagnen und Initiativen der einzelnen Bistümer und Erzbistümer:

Flüchtlingsinitativen der katholischen Kirche

 

 

Gast>>Freundschaft: Für Menschen auf der Flucht:
Aktion der DPSG

"Im Rahmen der diesjährigen Jahresaktion machen wir uns für Menschen auf der Flucht stark, in Deutschland, in Europa, aber vor allem in unserer direkten Nachbarschaft."

Zur Aktion

Missio-Aktion!

Öffnen Sie die Türen Ihrer Gemeinde, Ihrer Schule oder Ihres Kindergartens für die Aktion von Missio!

Zur Aktion von Missio

"Willkommenskultour"

Jil Blume und Sebastian Stachorra fahren einen Monat durch Deutschland: Auf der Suche nach gelungenen Projekten, die Flüchtlingen beim Ankommen in Deutschland helfen. Am Ende der Tour wollen sie herausgefunden haben: Was verbindet all die Projekte, wie kann eine Willkommenskultur in Deutschland gelingen?

Zum Dom-Radio Interview

Aktuelle Publikationen

Im Mittelpunkt des neuen Bonifatiusblattes steht das Thema der Diaspora-Aktion 2017 "Unsere Identität: Segen sein".

Die aktuelle Ausgabe der Kinderzeitschrift "boni kids" beschäftigt sich mit dem Thema "Reformation". Mehr Infos

Und das neue Heft der Schriftenreihe „Lebendiges Zeugnis“ (02/2017) widmet sich dem Thema "Bibelpastoral".

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zur aktuellen Ausgabe von 'Lebendiges Zeugnis'

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