BAUBEGINN 2020

Erweiterung Marienkloster Tautra

Eingebettet in eine beeindruckende Landschaft, gehört das Marienkloster auf der Insel Tautra zu den monastischen Neugründungen in Norwegen. (Foto: Tautra Mariakloster, Wojciech Rygielski)
Eingebettet in eine beeindruckende Landschaft, gehört das Marienkloster auf der Insel Tautra zu den monastischen Neugründungen in Norwegen. (Foto: Tautra Mariakloster, Wojciech Rygielski)

Im Laufe des Jahres 2020 soll mit der Erweiterung des Marienklosters auf Tautra in Norwegen begonnen werden. Im Juli 2019 wurde von den Projektleitern und Architekten aufgrund von steigenden Kosten eine überabeitete Bauplanung vorgestellt und verabschiedet. Der gesamte Anbau wird nun entgegen den ursprünglichen Planungen um 95,2 Quadratmeter verkleinert. Dies beinhaltet auch die eigentlichen Zimmer. Die geplante Kapelle wird zu einem Oratorium und aus der geplanten Küche wird eine Küchenzeile entstehen.

Das Marienkloster, ein Trappistinnen-Kloster auf Tautra in der Nähe Trondheims, ist ein Symbol der aufblühenden katholischen Kirche im Norden Europas. Nach der Entscheidung des Ordens, ein neues Kloster in Norwegen zu errichten, siedelten 1999 sieben Schwestern aus den USA und Norwegen auf die Insel Tautra um. 2006 konnte das aktuelle Gebäude im Trondheim Fjord fertiggestellt werden. Mittlerweile leben mehr als doppelt so viele Schwestern dort.
Durch diese erfreuliche Entwicklung ist das Klostergebäude zu klein geworden. Ein Anbau ist dringend notwendig.

Ein Segen für die Menschen in der norwegischen Diaspora

Die Trappistinnen leben bescheiden und zurückgezogen, in Stille und im Gebet - hingebungsvoll für Gott und den Dienst am Menschen. Sie beten auch für Menschen, die es selbst nicht tun oder tun können. Solche "Andersorte" sind ein Segen für die Menschen in der weiten katholischen Diaspora Norwegen.

Die Ausstrahlungskraft des Klosters zieht Menschen an, die auf der Suche sind - nach Einkehr, Orientierung für ihr Leben und auch nach Gott. Leider gibt es derzeit nicht genügend Gästezimmer. Darüber hinaus fühlen sich immer mehr junge Frauen berufen, dort ein Leben als Trappistin zu führen. 

Das Kloster platzt sprichwörtlich aus "allen Nähten". Ein neuer Flügel muss angebaut werden, der sich harmonisch in das Gesamtbild des Klosters einfügen soll. Diese finanzielle Herausforderung kann die Ordensgemeinschaft nicht alleine tragen und ist dringend auf Hilfe angewiesen.

Viele Menschen in der Region haben lange darauf gewartet, dass auf Tautra wieder ein Kloster entsteht. Und immer mehr Menschen möchten die Stille und Spiritualität dieses Ortes erleben.

Schwester Gilchrist

Durch die Herstellung von Seife und anderen kosmetischen Produkten versuchen die Schwestern, ihre Lebenshaltungskosten selbst zu erwirtschaften. Doch die Einnahmen reichen gerade einmal, um die laufenden Kosten des täglichen Lebens zu decken.

Auf die Schwestern kommen enorme Kosten zu

  • Isoliermaterial für die Fassade
  • Krankenbetten für die älteren Schwestern
  • Grasdach für die neuen Klosterzellen

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Impressionen aus dem Kloster

IHRE ANSPRECHPARTNERINNEN ZU DEN PROJEKTEN

Haben Sie Fragen, wie Sie einzelne Projekte unterstützen können? Nicole Dürdoth (links) und Katrin Sijbom sind Ihnen gerne behilflich.

Nicole Dürdoth

Referentin Fundraising
05251 29 96-45
nicole.duerdoth@bonifatiuswerk.de

Katrin Sijbom

Referentin Fundraising
05251 29 96-33
katrin.sijbom@bonifatiuswerk.de