Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt katholische Christen überall dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.

Mit seiner Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe fördert es Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.

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Projektleitung "ka2go – Katholisch zum Mitnehmen"

Geförderte Personalstelle (2012-2013, 110.000 Euro), Bistum Görlitz

Markus Münch
Markus Münch

Markus Münch, Pädagoge und Soziologe übernimmt die Projektstelle „ka2go“. Das ist eine Abkürzung und steht für „Katholisch zum Mitnehmen“. Der Kaffee schreibt sich anders, aber ist tatsächlich die zweite Wahrheit, die sich hinter der Abkürzung „ka2go“ verbirgt. So ist doch der tiefere Sinn am „coffee to go“, dass er für Menschen ist, die sich keine Zeit für einen gemütlichen Kaffee nehmen wollen oder können. Kurz: „wer sich keine Zeit für den Kaffee nimmt – für den nimmt sich der Kaffee Zeit“. Genauso wie sich der Prophet Zeit für den Berg nehmen muss, wenn sich der Berg keine Zeit für den Propheten nehmen will.

Das Erleben des christlichen Glaubens und eben auch der Menschen, die ihm angehören, zu ermöglichen ist das Ziel des Projektes „ka2go“. Sozusagen eine christliche Graswurzelarbeit, die versuchen will, ein Gefühl zu vermitteln und dadurch ins Gespräch zu kommen, sodass das Symbol einen Gehalt erhält.

„Jede noch so lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt“, ist ein recht bekannter Spruch, der auch für ein Projekt gelten kann. „ka2go“ will mit Einzelpersonen und Gruppen einen Dialog eröffnen, die der Kirche gleichgültig bis ablehnend gegenüberstehen. Dies können jedoch auch Menschen sein, die einfach auf der Suche sind, entwicklungsbedingt oder aber auch aus Interesse nach Etwas das trägt.

Geplant sind Kontakte zu Jugendgruppen im Bistum, denen eine Bezugsperson bzw. ein Ansprechpartner fehlt, Kommunion- und Firmgruppen, die sich aus Kindern und Jugendlichen zusammensetzen, die keinen kirchlichen Hintergrund haben und auch Schulen, insbesondere solche, die keinen Religionsunterricht anbieten, was gerade in Brandenburg der Regelfall ist, um Projekttage ethischer Orientierung und ähnliche Kooperationen anzustreben, um mit Schülern und Lehrern über Moral, Ethik und Religion ins Gespräch zu kommen. Flankierend findet wie gewohnt kontinuierlich die Kinder- und Jugendarbeit in unserer Jugendbildungsstätte statt, zu deren Kursen und Veranstaltungen immer Interessierte herzlich eingeladen sind und zusätzlich eingeladen werden sollen.

Ein zusätzliches Betätigungsfeld werden die großen Veranstaltungen des Bistums Görlitz in der Öffentlichkeit sein und bleiben, die auch jetzt schon ein „bisschen Himmel“ in die Welt tragen wollen und Außenwirkung haben, wie der Sternsingerdanktag und die Wallfahrten.


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Im Mittelpunkt des neuen Bonifatiusblattes steht das Thema der Diaspora-Aktion 2017 "Unsere Identität: Segen sein".

Die aktuelle Ausgabe der Kinderzeitschrift "boni kids" beschäftigt sich mit dem Thema "Reformation". Mehr Infos

Und das neue Heft der Schriftenreihe „Lebendiges Zeugnis“ (02/2017) widmet sich dem Thema "Bibelpastoral".

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