Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt katholische Christen überall dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.

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06.10.2015: Presse-Paket zur Diaspora-Aktion 2015

Reportage "Zu Gast in Einsamkeit und Stille"

In der nordhessischen Diaspora bauen Ordensfrauen ein neues Kloster. Gerne teilen sie ihr intensives Gebetsleben.


Reportage "Zu Gast in Einsamkeit und Stille"
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Als Einsiedlerin in Gemeinschaft: Über Durchreichen werden die Ordensfrauen in ihren Eremitagen mit den täglichen Mahlzeiten versorgt. Foto: Herrmann
Eremitagen 1
Eine Treppe verbindet in jeder der neuen Eremitagen den Arbeitsbereich im Erdgeschoss und den Wohn- und Studierbereich in der ersten Etage. In ihrer Eremitage bringt eine Schwester den Großteil der Woche in Einsamkeit und Schweigen zu. Foto: Herrmann
Eremitagen 3
Jede der neuen Eremitagen verfügt über eine eigene Studierecke. Durch das Gitter blickt die Schwester in die kleine Kapelle, die fester Bestandteil einer jeden Klosterzelle ist. Foto: Herrmann
Eremitagen 2
Schwester beim Abschleifen neuer Möbel: Was möglich ist, erledigen die Ordensfrauen im Zuge des Klosterneubaus selbst. Foto: Herrmann
Bau 1
Während der Schreiner die neuen Möbel einbaut, kehrt eine Schwester die neue Eremitage aus: Was möglich ist, erledigen die Ordensfrauen im Zuge des Klosterneubaus selbst. Foto: Herrmann
Bau 2
Das Gästehaus des Klosters steht außerhalb der Klausur. Foto: Herrmann
Gaestehaus
Die Gastschwester bringt das Mittagessen für die Gäste in das Gästehaus. Sie kann jederzeit angesprochen werden. Foto: Herrmann
Gastschwester 2
Die Gästezimmer sind einfach eingerichtet: ein Schreibtisch, eine Gebetsecke, ein Bett und ein Waschbecken. Auf Internetempfang, Radio und Fernsehen muss ein Gast verzichten. Foto: Herrmann
Gastschwester 3
Die Gästezimmer sind einfach eingerichtet: ein Schreibtisch, eine Gebetsecke, ein Bett und ein Waschbecken. Auf Internetempfang, Radio und Fernsehen muss ein Gast verzichten. Foto: Herrmann
Gastschwester 4
Mit hocherhobenen Händen beten die Schwestern das Vaterunser. In der Klosterkirche folgen die Ordensfrauen ihren eigenen liturgischen Vorgaben. Foto: Herrmann
Gebet 1
Die Gastschwester bringt das Mittagessen für die Gäste in das Gästehaus. Sie kann jederzeit angesprochen werden. Foto: Herrmann
Gastschwester 1
Im Gebet versunken: Die kleine evangelische Dorfkirche von Wollstein bildete nach Ankunft der Schwestern die erste Klosterkirche. Heute ist die Kapelle auf dem Klostergelände für Gäste und Wanderer frei zugänglich. Immer wieder halten hier Schwestern Anbetung, in ihrem weißen Ordensgewand, das jenem der Kartäuser nachempfunden ist. Foto: Herrmann
Kapelle
Mit hocherhobenen Händen beten die Schwestern das Vaterunser. In der Klosterkirche folgen die Ordensfrauen ihren eigenen liturgischen Vorgaben. Foto: Herrmann
Gebet 2
Nach der Kommunion verharren die Schwestern kniend mit der Stirn am Boden im Gebet. Foto: Herrmann
Gebet 3
Die Klosterkirche von Wollstein, ehemals ein Wirtschaftsgebäude des Gutshofes: nur die Empore ist Gästen frei zugänglich, der gesamte untere Bereich ist Teil der Klausur und allein den Ordensfrauen vorbehalten. Foto: Herrmann
Kirche 1
Die Klosterkirche von Wollstein: die Ikonen verweisen auf die Symbiose mit der ostkirchlichen Tradition in der Spiritualität der Schwestern. Foto: Herrmann
Kirche 2
Ein hoher Bretterzaun markiert die strikte Grenze zwischen Außenwelt und der Welt des Klosters, die nur den Ordensfrauen vorbehalten ist. Die Schwestern der „Monastischen Ordensfamilie von Bethlehem, der Aufnahme Mariens in den Himmel und des heiligen Bruno“ leben in strenger Klausur. Foto: Herrmann
Klausur 1
Ein hoher Bretterzaun markiert die strikte Grenze zwischen Außenwelt und der Welt des Klosters, die nur den Ordensfrauen vorbehalten ist. Die Schwestern der „Monastischen Ordensfamilie von Bethlehem, der Aufnahme Mariens in den Himmel und des heiligen Bruno“ leben in strenger Klausur. Foto: Herrmann
Klausur 2
Ein hoher Bretterzaun markiert die strikte Grenze zwischen Außenwelt und der Welt des Klosters, die nur den Ordensfrauen vorbehalten ist. Die Schwestern der „Monastischen Ordensfamilie von Bethlehem, der Aufnahme Mariens in den Himmel und des heiligen Bruno“ leben in strenger Klausur. Foto: Herrmann
Klausur 3
Stille und Einsamkeit mitten in der Natur: Abgelegen zwischen Kassel und Eisenach in befindet sich das Kloster Marienheide. Die Ordensfrauen übernahmen den ehemaligen Gutshof Wollstein, der einst als das kleinste Dorf Hessens galt, und bauen ihn zu einem kontemplativen Kloster um. Foto: Herrmann
Kloster 1
Die Ordensfrauen bauen den ehemaligen Gutshof Wollstein zu einem kontemplativen Kloster um: die braunen Fachwerkhäuser beherbergen die Klosterkirche. Rechts befindet sich das Gästehaus, das außerhalb der Klausur steht. Foto: Herrmann
Kloster 2
Das Kloster Marienheide: vorne rechts befindet sich das Gästehaus, dahinter, in braun gehalten, die Klosterkirche, durch die Bäume scheint in weißem Fachwerk das Gebäude mit den neuen Eremitagen hindurch. Foto: Herrmann
Kloster 3

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