EIN JAHR IM FREIWILLIGEN BONIFATIUS DIENST

Neue Freiwilligendienstlerin im Bonifatiuswerk

Wechsel beim Freiwilligen Bonifatius Dienst: Mirjam Schliephak (v.l.) löst David Gorny (v.r.) als Freiwilligendienstlerin ab. Im Hintergrund: Msgr. Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes und Julia Jesse, Projektleiterin (v.l.) (Foto: Theresa Meier)
Wechsel beim Freiwilligen Bonifatius Dienst: Mirjam Schliephak (v.l.) löst David Gorny (v.r.) als Freiwilligendienstlerin ab. Im Hintergrund: Msgr. Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes und Julia Jesse, Projektleiterin (v.l.) (Foto: Theresa Meier)

02.09.2019

Mit Mirjam Schliephak begrüßt das Bonifatiuswerk die mittlerweile dritte Freiwilligendienstlerin, die nun für ein Jahr die Arbeit des Hilfswerkes auf vielfältige Weise unterstützen wird. Sie tritt die Nachfolge von David Gorny an, der nun sein Studium der Religionspädagogik beginnt.
 

Neue Wege ausprobieren

Mit dem Freiwilligen Bonifatius Dienst  ermöglicht das Hilfswerk jungen Menschen Einblicke in vielfältige Tätigkeiten der Kinder- und Jugendarbeit. In kirchlichen Einrichtungen in Berlin und Paderborn können sie sich ausprobieren und neue Kompetenzen erlernen. "Wir laden junge Menschen ein, für sich Erfahrungen in einer Situation der Diaspora zu machen, in der Katholiken in einer Minderheit leben, aber auch an sozialen Brennpunkten, an denen es Lebensbrüche gibt", sagt der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen.

Pastorale Begleitung als besonderer Mehrwert

Mit der pastoralen Begleitung bietet der "Freiwillige Bonifatius Dienst" eine extra Möglichkeit, sich intensiv über Glaube und Berufung auszutauschen. "Die vergangenen Durchgänge haben uns gezeigt, wie wichtig eine weitere persönliche Begleitung außerhalb der Einsatzstelle ist. So können das Erlebte mit Distanz reflektiert werden, Berufungsideen nachgespürt werden aber auch private Themen besprochen werden. Bedingt durch unsere sehr kleine Gruppe ist es möglich, individuelle Akzente zu setzen und auf die Wünsche und Bedürfnisse der Freiwilligen einzugehen. Insbesondere die gemeinsame Reise ins Ausland am Ende des Jahres mit einer intensiven Reflexion ist für die Freiwilligen ein sehr bedeutender Mehrwert“, fasst die Projektleiterin Julia Jesse das Programm zusammen.

(thmei)