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Ein katholisches Jugendzentrum für Tartu

Pfarrer Miguel Arata begutachtet die Schäden am Gemeindezentrum. (Foto: M. Nowak)
Pfarrer Miguel Arata begutachtet die Schäden am Gemeindezentrum. (Foto: M. Nowak)

Ergänzend zum bereits bestehenden katholischen Bildungszentrum plant Pater Miguel ein Jugend- und Begegnungszentrum für junge Menschen, die auf der Suche nach Gott und einem Wegweiser für ihr Leben sind. Pater Miguel und Mitarbeiter der Gemeinde arbeiten unerlässlich am Wachstum des katholischen Glaubens in der Diaspora Estlands. Es soll ein Jugendzentrum errichtet werden, das gleichzeitig auch Räume für die bereits bestehende katholische Schule bereitstellen kann. Ein Gebäude gibt es schon, doch befindet es sich in einem desolaten Zustand: es gibt keinen Strom, im Dach klafft ein riesiges Loch, die Fenster sind mit Brettern verschlagen. Aus Sicherheitsgründen ist es für die Nutzung gesperrt.

Allein in den letzten 10 Jahren hatten wir mehr als 200 Taufen.

Pfarrer Miguel

Die Zukunft unserer Gemeinde liegt in der Jugend

Pfarrer Miguel plant das Gebäude auch für den schulischen Einsatz. Gleich gegenüber befindet sich das katholische Bildungszentrum samt Kindergarten. 450 Kinder gehen hier von der ersten bis zur neunten Klasse zur Schule, weitere 65 in den Hort. Beim Aufbau kann er auch auf seine Erfahrung zählen. Denn schon das Kirchengebäude war - als er vor über 20 Jahren als junger Pfarrer nach Tartu kam - in einem desolaten Zustand. "Es ging darum, die Kirche für die Menschen wieder zu öffnen und eine neue Gemeinschaft aufzubauen". Beides ist in der extremen Diaspora gelungen, und noch viel mehr: Franziskanerschwestern haben sich wieder angesiedelt, eine Schule wurde eröffnet, ebenso ein Kindergarten und mit dem Jugendzentrum gibt es vielleicht bald auch ein Gymnasium. Eine alleinige Finanzierung des Wiederaufbaus ist undenkbar. Hier zählt jede Hilfe!

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Kinder- und Jugendarbeit ist Schlüssel zur Entwicklung der Kirche

Wegen der großen Nachfrage würde Pater Miguel die Schule gerne zu einem Gymnasium erweitern. Dafür werden aber Räume gebraucht und das Jugendzentrum könnte ein Schlüssel dafür sein, denn darin sollen z.B. Musikklassen unterkommen. Beim Aufbau kann der Geistliche auf seine Erfahrung zählen. Denn schon das Kirchengebäude war - als er vor über 20 Jahren als junger Pfarrer nach Tartu kam - in einem desolaten Zustand. Es ging darum, die Kirche für die Menschen wieder zu öffnen und eine Gemeinschaft aufzubauen. Beides ist in der extremen Diaspora gelungen, und noch viel mehr: Franziskanerschwestern haben sich wieder angesiedelt, eine Schule wurde eröffnet, ebenso ein Kindergarten und mit dem Jugendzentrum gibt es vielleicht bald auch ein Gymnasium. 

Impressionen

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Nicole Dürdoth

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