BONIFATIUSWERK SCHLIESST SICH DEM GEBETSTAG DER ARMEN AN

Dritter Welttag der Armen

Aufruf zum Welttag der Armen
Aufruf zum Welttag der Armen

Dritter Welttag der Armen

15.11.2019

Zum dritten Mal wird am Sonntag, 17. November weltweit der von Papst Franziskus eingeführte Welttag der Armen begangen. Er steht unter dem Leitwort „Der Elenden Hoffnung ist nicht für immer verloren“.

Am gleichen Tag begeht die katholische Kirche in Deutschland den Diaspora-Sonntag. Die beiden Gedenktage sind kein Widerspruch. In seinem apostolischen Schreiben „Evangelii gaudium“ sagt Papst Franziskus: „Jeder Christ und jede Gemeinschaft ist berufen, Werkzeug Gottes für die Befreiung und die Förderung der Armen zu sein, so dass sie sich vollkommen in die Gesellschaft einfügen können; das setzt voraus, dass wir gefügig sind und aufmerksam, um den Schrei des Armen zu hören und ihm zu Hilfe zu kommen“, sagt Papst Franziskus (Evangelii gaudium 187). In diesem Sinn unterstützt das Bonifatiuswerk zahlreiche Projekte und Initiativen für Menschen in sozialen Nöten.

Das Bonifatiuswerk schließe sich der weltweiten Gebetsbrücke für die Armen an und begleite diese Initiative ideell-unterstützend und durch persönliches Gebet“, sagt Simon Rüffin, Leiter Missionarische und diakonische Pastoral / Diaspora-Kinder- und Jugendhilfe.
 

Das für den Welttag der Armen vorgeschlagene Gebet:

Gott, du bist die Hoffnung der Armen. Ich will Bote der Hoffnung sein und mit ihnen mein Brot essen, mit ihnen meinen Mantel teilen, mit ihnen Klage- und Jubellieder singen, mit ihnen Krankheit durchleiden, mit ihnen Hütten bauen, mit ihnen neue Wege entdecken, mit ihnen auf dich hoffen.
Gott, mache mich zu deinem Boten!

(tm)

PROJEKT DES MONATS

Caritas-Hospiz Katharinenhaus Berlin-Reinickendorf

Die Caritas Krankenhilfe Berlin gGmbH baut zur Zeit auf dem Gelände der Caritas-Klinik Dominikus das zweite katholische Hospiz in Berlin. Dort sollen schwerstkranke Menschen auf ihrem letzten Weg würdevoll begleitet werden. Dabei geht es nicht um das Thema Tod, sondern um den lebenden Menschen, der weiß, das er in den kommenden Wochen oder Monaten stirbt. Ihn und seine Familie auf diesem Weg zu begleiten, das ist zentrale Aufgabe der katholischen Hospizarbeit.

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