BEISPIELSPENDENPROJEKT ZUR DIASPORA-AKTION 2019

Pfarrer Wiesböck von St. Marien Liebfrauen in Berlin im DOMRADIO.DE-Interview

Pfarrer Michael Wiesböck im Gespräch mit Besuchern, die die warme Mahlzeit der Gemeinde in Anspruch nehmen. (Foto: Markus Nowak)
Pfarrer Michael Wiesböck (r.) im Gespräch mit Besuchern, die die warme Mahlzeit der Gemeinde in Anspruch nehmen. (Foto: Markus Nowak)

14.11.2019

Am Diaspora-Sonntag, den 17. November um 8:10 Uhr spricht Pfarrer Michael Wiesböck von der St. Marien Liebfrauen Gemeinde in Berlin-Kreuzberg im DOMRADIO.DE-Interview über das soziale Engagement und die Arbeit der Gemeinde mitten im Szenekiez.

Durch den Einsatz der Schwestern von Mutter Teresa und der ehrenamtlichen Helfer werden viele diakonische und missionarische Projekte in St. Marien Liebfrauen realisiert. Zum Angebot gehören neben einem Mittwochscafé eine Notunterkunft, die seit 1995 schon 35.000 Menschen eine sichere Übernachtung im Berliner Alltag bieten konnte. Zudem erhalten bis zu 200 Bedürftige pro Tag eine warme Mahlzeit. Das Arztmobil der Berliner Caritas kümmert sich ebenfalls um in Not geratene Menschen in der Gemeinde.

Eindrücke aus St. Marien Liebfrauen

Die katholische Kirche sammelt am Diaspora-Sonntag deutschlandweit in allen Gottesdiensten für die Arbeit und Hilfe des Hilfswerkes. Jährlich kommen so rund zwei Millionen Euro zusammen. Mit den Kollekten und Spenden von diesem Tag wird eine Vielzahl an Projekten unterstützt. Beispielhaft dafür steht dieses Jahr die katholische Gemeinde St. Marien Liebfrauen in Berlin-Kreuzberg.

(thmei)

PROJEKT DES MONATS

Christliche Suchthilfe auf dem Hof der Hoffnung

Auf den „Höfen der Hoffnung“, wie Fazendas da Esperanςa übersetzt heißen, finden junge Menschen einen Weg aus Sucht und Orientierungslosigkeit. Jugendliche und junge Erwachsene, die mit ihren verschiedenen Lebensbrüchen „vom Kurs abgekommen“ sind, erfahren Rückendeckung, neue innere Stärke und Stabilität.

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