MITTEN IN WIESLOCH JESUS BEGEGNEN

Drei dimensionale Straßenmalerei macht Segen erfahrbar

Eddy und seine Mutter Amalya Petrosian haben im 3D-Bild des Künstlers Milivoj Kostic in der Wieslocher Fußgängerzone Platz genommen. Gemeindereferentin Judith Maier-Ortseifen und Bürgermeister Ludwig Sauer beobachten die Bootsfahrt. (Foto: Pfeifer)
Eddy und seine Mutter Amalya Petrosian haben im 3D-Bild des Künstlers Milivoj Kostic in der Wieslocher Fußgängerzone Platz genommen. Gemeindereferentin Judith Maier-Ortseifen und Bürgermeister Ludwig Sauer beobachten die Bootsfahrt. (Foto: Pfeifer)

30.08.2021

Die Seelsorgeeinheit Wiesloch-Dielheim hat im Sommer ein besonderes Straßenkunstprojekt auf die Beine gestellt: Mitten in der Fußgängerzone konnten sich die Passanten mit Jesus ins Boot setzen. Der serbische 3D Straßenkünstler Milivoj Kostic schuf zusammen mit Clemes Benzing aus Blumberg in wenigen Tagen ein zehn Quadratmeter großes Street Art Bild im Auftrag der Seelsorgeeinheit. Ziel der Aktion war es, an öffentlichen Plätzen Menschen Mut und Freude zu geben und den christlichen Glauben ins Gespräch zu bringen. Begleitet wurde die Aktion vom Kinder- und Familienprogramm und einem Gottesdienst mit Pfarrer Alexander Hafner mitten in der Fußgängerzone.

Passanten konnten mit "Jesus über das Wasser laufen"

"Ich bin der Seelsorgeeinheit Wisloch-Dielheim sehr dankbar, dass sie mit den beiden Künstlern und ihrem beeindruckenden Werk ein Ausrufezeichen in unsere Fußgängerzone gesetzt haben. Gerade in Anbetracht der Hochwasserkatastrophe mit ihren vielen Opfern, des Klimawandels und der Pandemie mit den steigenden Inzidenzzahlen ist es ganz wichtig zu wissen, dass man nicht alleine im Boot sitzt", betonte Ludwig Sauer, Bürgermeister der Stadt. "Corona ließ für mich die Kirche ein wenig in den Hintergrund rücken. Umso mehr habe ich mich über dieses Projekt gefreut", erzählt eine Passantin begeistert von dem Kunstwerk. Auch die Organsiatorin und Ideengeberin der ganzen Aktion, Gemeindereferentin Judith Maier-Ortseifen zeigt sich erfreut, denn viele Menschen sind über das Projekt miteinander ins Gespräch gekommen. Die Aktion mitten in der Stadt hat sicherlich viele Menschen gefreut, aber auch nachdenklich gestimmt - schließlich wird man nicht jeden Tag von Jesus auf eine Bootsfahrt eingeladen.

Gefördert wurde das Projekt unter anderem vom diözesanen Bonifatiuswerk in Freiburg.

(nd)

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