Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt katholische Christen überall dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.

Mit seiner Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe fördert es Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.

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Grundsätzliche Vergabe-Richtlinien


Die folgenden grundsätzlichen Richtlinien aus der Vergabeordnung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken gelten für alle Förderanträge bzw. Projekte:

  • Anträge an das Bonifatiuswerk müssen schriftlich gestellt werden (Post oder E-Mail). Grundsätzlich müssen einem Antrag folgende Unterlagen beiliegen:

    • ausführliche Projektbeschreibung
    • Stellungnahme der zuständigen Stelle der (Erz-)Diözese und bzw. oder Stellungnahme des Diözesan-Bonifatiuswerkes
    • Kosten- und Finanzierungsplan
    • ggf. Fotos.

Die detaillierten Anforderungen zu einem Antrag sind bei den jeweiligen Förderarten (Rubriken rechts im Menü folgen!) geregelt.

  • Ein schriftlicher Antrag ist entweder über die zuständige Stelle der jeweiligen (Erz-)Diözese oder über das Diözesan-Bonifatiuswerk zu stellen. Diese müssen eine Stellungnahme zum Antrag abgeben. Eine beiderseitige vorherige Information über die Antragstellung wird in jedem Fall vorausgesetzt.
  • Bei Bau- und Motorisierungshilfen sowie Förderung von Personalstellen muss in jedem Fall sowohl von der zuständigen Stelle der (Erz-)Diözese als auch vom Diözesan-Bonifatiuswerk eine Stellungnahme eingeholt werden.
  • Bei der Vergabe von förderungswürdigen Projekten werden folgende Aspekte bzw. Kriterien besonders berücksichtigt:

    • Katholikenanteil
    • missionarische Ausrichtung
    • Nachhaltigkeit / Lebensdauer
    • Bedürftigkeit Antragsteller
    • Nutzungsplan
    • Sicherheit der Finanzierung.
  • Nach erfolgter Bewilligung erhalten die Antragsteller einen Bewilligungsbescheid. Die zuständigen Stellen der (Erz-)Diözesen bzw. das Diözesan-Bonifatiuswerk erhalten eine Kopie dieses Schreibens.
  • Der Bewilligungsempfänger ist für die zweckgerichtete und sparsame Verwendung der Fördermittel verantwortlich. Die Fördermittel dürfen nur zur Erfüllung des im Bewilligungsschreiben bestimmten Zweckes verwendet werden. Über die Verwendung ist genau Rechnung zu legen. Fördermittel, die nicht für die Projektdurchführung benötigt werden, sind nach Abschluss des Projektes zurückzugeben.
  • Der Bewilligungsempfänger ist verpflichtet, jederzeit Auskunft über den aktuellen Stand der Maßnahmen bzw. über den Projektfortschritt geben zu können. Weiterhin verpflichtet sich der Antragsteller, dem Bonifatiuswerk und seinen Beauftragten die Besichtigung des Projektes zu ermöglichen.
  • Der Bewilligungsempfänger verpflichtet sich, bei der Annahme der Fördermittel, das Bonifatiuswerk unverzüglich und unaufgefordert über Ereignisse zu unterrichten, die das Vorhaben wesentlich beeinflussen, besonders dann, wenn die Durchführung des Projektes oder dessen Zielsetzung gefährdet erscheint.
  • Das Bonifatiuswerk behält sich vor, Berichte/Ergebnisse über das geförderte
    Projekt sowie die finanzielle Unterstützung zur Spendenwerbung und für publizistische Zwecke zu verwerten und zu veröffentlichen.
  • Das Bonifatiuswerk behält sich Einzelentscheidungen vor. Eine begründete
    Einzelentscheidung für eine Förderung kann nicht als Präzedenzfall herangezogen werden.
  • Ein Rechtsanspruch auf eine Förderung durch das Bonifatiuswerk besteht nicht.

Diese Vergaberichtlinien gelten ab dem 1. April 2012.

Aktuelle Publikationen

Im Mittelpunkt des neuen Bonifatiusblattes steht das Thema der Diaspora-Aktion 2017 "Unsere Identität: Segen sein".

Die aktuelle Ausgabe der Kinderzeitschrift "boni kids" beschäftigt sich mit dem Thema "Reformation". Mehr Infos

Und das neue Heft der Schriftenreihe „Lebendiges Zeugnis“ (02/2017) widmet sich dem Thema "Bibelpastoral".

Cover Bonifatiusblatt

Bonifatiusblatt

Cover boni kids

boni kids

zur aktuellen Ausgabe von 'Lebendiges Zeugnis'

Lebendiges Zeugnis

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