BONIFATIUSWERK FEIERT 170. JUBILÄUM
sgdrghdtb
bnmvbhjmvhj
Das Bonifatiuswerk unterstützt die Anschaffung eines BONI-Busses mit zwei Dritteln der Anschaffungskosten. Sie werden eingesetzt in Diasporagebieten, denn die katholischen Christen haben oft große Entfernungen zu überbrücken.
Einer der Busse ging an die Frauenfazenda da Esperanca Riewend in Päwesin im Erzbistum Berlin. „Wir verkaufen sonntags unsere Produkte in den Gemeinden, dafür brauchen wir ein großes Fahrzeug. Der Verkauf ist ein Teil unserer Finanzierung“, sagt Sarrandra Andrade, die Leiterin des Hofes. „Das Orange des Busses macht uns interessant, wenn wir unsere Eier und unseren Holundersaft zu den Menschen bringen“, ergänzt Pater Achim Haberland. Die Fazenda Riewendbietet als anerkannte Therapieeinrichtung 05251 299642 „Therapie statt Strafe“ zwölf Frauen Platz. Zahlreiche Gruppen, Schulklassen und Einzelgäste besuchen die Fazenda, sie und auch Fazenda-Mitarbeiter aus anderen Ländern werden mit dem BONI-Bus vom Bahnhof abgeholt.
njk,ghjcgz hj buhio b8o vz[90o8zg

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Der andere BONI-Bus ging an die Gemeinde Herz Jesu in Rostock. „In der größten Pfarrei Mecklenburg-Vorpommerns geht ohne BONI-Busse gar nichts“, erklärte Pfarrer Dietmar Wellenbrock, „die Ost-West-Ausdehnung unserer Gemeinde beträgt 130 Kilometer, die Nord-Süd-Ausdehnung 50 Kilometer. Wir brauchen die Fahrzeuge als Kirchbusse für die Senioren, die Kindertagesstätten, die Arbeit mit Jugendlichen und so weiter.“
Die Gemeinde St. Marien in Delmenhorst im Bistum Münster freut sich über den zusätzlichen BONI-Bus. Die 14.000 Katholiken starke Kirchengemeinde nutzt ihre rapsgelben Busse zum Beispiel für die tägliche Fahrt der Schulkinder in die katholische Grundschule, für Seniorennachmittage, Zeltlager und Fahrten zum Sonntagsgottesdienst. Lange Zeit haben die Busse auch Flüchtlinge zum Sprachunterricht gebracht. „Diese Flüchtlinge der ersten Stunde sind sehr gut integriert und es gibt zahlreiche gute persönliche Kontakte mit ihnen“, sagt Wolfgang Wiesner beim Abholen des Busses. Das Nummernschild hat die Gemeinde bewusst ausgesucht: „DEL-GL 534 bedeutet: Delmenhorst, Gotteslob 534, dort steht das Lied ‚Maria, breit den Mantel aus‘, das passt zur Pfarrei St. Marien“, ergänzte Pastoralreferent Thomas Fohrmann.
(tm)
Bestellen Sie das neue Bonifatusblatt jetzt als kostenloses Probeexemplar direkt online oder per Telefon, Fax oder E-Mail:
05251 29 96-94
Fax: 05251 29 96-88
bestellungen@bonifatiuswerk.de