ZUR PERSON

Generalsekretär Msgr. Georg Austen

Generalsekretär Monsignore Georg Austen (Foto: Hartmut Salzmann)
Generalsekretär Monsignore Georg Austen (Foto: Hartmut Salzmann)

40 Jahre Priester – weltweit unterwegs und nah bei den Menschen 

Monsignore Georg Austen feiert sein 40. Priesterweihejubiläum. Im Gespräch blickt der Bonifatiuswerk-Generalsekretär auf Menschen, die ihn geprägt haben, bewegende Erfahrungen, die Kraft des Glaubens und die Hoffnung, die ihn bis heute trägt. Die Fragen stellte Theresa Meier.  

Erinnern Sie sich noch an den Moment Ihrer Priesterweihe? Was ging Ihnen damals durch den Kopf? 

Monsignore Georg Austen: Ich erinnere mich besonders an den Moment, in dem wir in der Weiheliturgie ausgestreckt auf dem Boden vor dem Altar lagen. Die ganze Anspannung ließ langsam nach. Es war für mich auch ein ganz besonderes Gefühl: Ich lasse mich mit meinen Stärken und Schwächen, mit meinem Leben und meinen Fragen auf den Weg der Christusnachfolge ein und kann mich Gott überlassen, auch wenn dies recht fromm klingt.

40 Jahre Priester: Was ist für Sie der Kern Ihres priesterlichen Dienstes geworden? 

Monsignore Austen: Das Herzstück meines Dienstes sind die Begegnungen mit Gott und den Menschen. Ob im Gottesdienst, der Sakramentenspendung, in der Jugendarbeit, als Gefängnisseelsorger, beim Weltjugendtag oder heute im Bonifatiuswerk – entscheidend war für mich immer die Erfahrung, dass Glaube Menschen Halt, Orientierung und neue Perspektiven schenken kann. Ich habe meinen Dienst nie nur als Schreibtischaufgabe verstanden. Seelsorge beginnt dort, wo Menschen in Beziehung kommen und mit ihren Fragen, Sorgen und Hoffnungen ernst genommen werden – dort, wo der christliche Glaube existenzielle Bedeutung hat. 

Gab es Menschen, die Ihren Weg besonders geprägt haben?

Monsignore Austen: Mein Elternhaus hat mich entscheidend geprägt. Besonders von meinem Großvater und meiner Mutter habe ich gelernt, dass ein tiefes Gottvertrauen und gelebter Glaube ganz selbstverständlich zum Alltag gehören. Beeindruckt hat mich dabei ihre Fähigkeit, trotz persönlicher Verluste, schwerer Schicksalsschläge und der Erfahrungen des Krieges das Leben zu bejahen. Wichtige Impulse erhielt ich später am Mauritius-Gymnasium in Büren bei den Jesuiten. Geprägt haben mich außerdem das dörfliche Leben in meinem Heimatort Brenken, die Erfahrungen im Jugendverband und dessen gesellschaftliches und politisches Engagement. Und überhaupt junge Menschen, die Freude hatten, in Kirche und Welt mitzumischen sowie Verantwortung zu übernehmen. Besonders eindrücklich waren für mich aber immer wieder in den Gemeinden, wo ich als Seelsorger wirken durfte, Menschen, die ihren Glauben glaubwürdig gelebt haben – oft ganz still und ohne große Worte. Gerade diese authentischen Zeugnisse haben mich neugierig gemacht und meinen eigenen Weg nachhaltig beeinflusst.

Was haben die Menschen Sie in diesen vier Jahrzehnten über den Glauben gelehrt?

Monsignore Austen: Sehr oft haben mich Menschen in schwierigen Lebenssituationen beeindruckt: Gefangene, Menschen in Armut, in Krankheit und am Sterbebett oder Menschen, die Krieg und Flucht erlebt haben. Oft habe ich bei ihnen erfahren und von ihnen auch in meinen Fragen und Zweifeln lernen dürfen, was christliche Hoffnung, Vertrauen, Zuversicht und Durchhaltevermögen bedeuten. Erfahrungen in Afrika oder Argentinien bis hin zum Vatikan haben mir ein vielfältiges Bild von Weltkirche gezeigt, das von unterschiedlichen Kulturen und Lebendigkeit geprägt ist. Ich hatte auch immer das Glück, nie allein unterwegs gewesen zu sein, sondern immer mit anderen im Team zu arbeiten, die Freude daran hatten, Kirche zu gestalten. Der Glaube ist für mich deshalb nie nur Theorie geblieben, sondern etwas, das sich im konkreten Leben bewähren muss.

Sie haben Kirche in sehr unterschiedlichen Rollen erlebt. Welche Erfahrungen haben Sie besonders geprägt?

Monsignore Austen: Vor allem die Zusammenarbeit mit vielen engagierten Menschen. Ich habe erlebt, wie viel möglich wird, wenn Haupt- und Ehrenamtliche gemeinsam Verantwortung übernehmen. Die Arbeit mit jungen Menschen, internationale Partnerschaften, der Weltjugendtag 2005 oder die Unterstützung unzähliger Projekte im Bonifatiuswerk haben mir gezeigt: Kirche ist dann lebendig, wenn sie sich den Menschen zuwendet, Verantwortung übernimmt und auch Neues wagt. Es gab und gibt auch Zeiten der Erschütterung, beispielsweise beim sexuellen Missbrauch, auch in der Kirche, wo das Evangelium verdunkelt wird oder es zu Machtmissbrauch gekommen ist. Das ist und bleibt ein Stachel im Fleisch. Trotzdem erlebe ich, dass mit allen Problemen und Defiziten unsere Kirche den Menschen solidarisch zur Seite steht. Hier fehlt es uns heute oft an gesundem Selbstbewusstsein. Wir brauchen mehr Hoffnungs- als Bedenkenträger.

Was gibt Ihnen angesichts aller Herausforderungen Hoffnung für die Zukunft der Kirche?

Monsignore Austen: Hoffnung macht mir, wo wir uns als Kirche den notwendigen Veränderungen mit Gottvertrauen stellen und zeitgerecht das Evangelium in Wort und Tat verkünden sowie im Gebet tiefer verbunden sind. Hoffnung geben mir Menschen, die ihren Glauben überzeugend leben und andere damit anstecken – gerade junge Menschen. Ich erlebe das im Bonifatiuswerk bei unserem Freiwilligendienst „Praktikum im Norden“, in den Diaspora-Gemeinden Nordeuropas, des Baltikums und in vielen kreativen Projekten, die bewährte Formen lebendig halten und neue Wege der Glaubensvermittlung suchen. Von den Kirchen in der Diaspora können wir gerade mit Blick auf ihre Internationalität lernen, was es bedeutet, eine Weltkirche zu sein. Es gilt, mit den unterschiedlichen Weltanschauungen und Lebensweisen auch mit Andersdenkenden und -glaubenden in den Dialog zu treten. Die Menschen in der nordeuropäischen und baltischen Diaspora überlegen, wie sie zum Frieden beitragen und Menschen, die nach einer geistlichen Heimat suchen, ein Zuhause geben können.  
Für die Zukunft wünsche ich mir eine Kirche, die ihre Wurzeln kennt, die glaubwürdig, nahbar ist, notwendige Reformen mutig angeht, den Menschen mit Zuversicht begegnet, ihnen zuhört und sie auf ihrem Lebensweg begleitet. 
 

weitere Interviews:

INterview zum Priesterjubiläum mit domradio.de

Interview zum Priesterjubiläum mit dem Westfalen-Blatt

Interview zur FIRMAKTION 2026

Interview zur Erstkommunion 2026

Interview zur Diaspora-Aktion 2025

 

Portrait von EWTN über Monsignore Georg Austen

40. PRIESTERJUBILÄUM VON MONSIGNORE GEORG AUSTEN

40 Jahre Priester

Glückwünsche aus der Diaspora

40. Priesterjubiläum

GRUSSWORTE ZUM JUBILÄUM

Zum 40. Priesterjubiläum von unserem Generalsekretär Monsignore Georg Austen danken wir für vier Jahrzehnte engagierten priesterlichen Wirkens, geprägt von Glauben, Menschennähe und unermüdlichem Einsatz für Kirche und Gesellschaft, vorallem in der Diaspora. Grußworte von Julio Murat (Apostolischer Nuntius in den Ländern Skandinaviens) und Bischof Viktors Stulpins (Vorsitzender der Lettischen Bischofskonferenz) können Sie hier nachlesen.

Grußwort von ERZBISCHOF Julio Murat
Grusswort von Bischof Viktors Stulpins
Grusswort Erzbischof DR. Udo Markus Bentz
Grusswort von Bischof Erik Varden
Grusswort Manfred Müller
Grusswort Landrat Christoph Rüther
Grusswort Generalvikar Pater Pascal René Lung

ZUR VITA

Werdegang von Msgr. Georg Austen

Download Langversion (PDF)           Download Kurzversion (PDF)


Georg Austen wuchs in Brenken, einem Ortsteil der ostwestfälischen Stadt Büren, auf. Nach seinem Abitur im Jahr 1978 am Mauritius Gymnasium in Büren studierte er Katholische Theologie in Paderborn und München. Einen Studienplatz für Wirtschaftswissenschaften hat er zugunsten der Priesterausbildung aufgegeben. Anschließend absolvierte er in den Jahren 1985 und 1986 sein Diakonat in der Gemeinde St. Johannes Baptist und in der Justizvollzugsanstalt in Herford. Am 16. Mai 1986 empfing er in Paderborn das Sakrament der Priesterweihe. Anschließend war er als Vikar in der Pfarrei St. Marien in Fröndenberg, als Pfarradministrator in der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist in Siddinghausen und in der Kirchengemeinde St. Michael in Weine eingesetzt.

Zudem war er Diözesanpräses der Katholischen Landjugendbewegung und von 1996 bis 2002 Diözesanseelsorger des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend im Erzbistum Paderborn sowie Studentenpfarrer und Leiter der Katholischen Hochschulgemeinde in Paderborn.

Als Sekretär des XX. Weltjugendtages der Deutschen Bischofskonferenz in Köln war Austen in den Jahren 2002 bis Juli 2006 maßgeblich an der Vorbereitung des katholischen Großereignisses im Jahr 2005 beteiligt. Er verantwortete die pastorale Vor- und Nachbereitung des Weltjugendtages, die Tage der Begegnung mit dem Tag des sozialen Engagements in allen deutschen (Erz-)Bistümern, das Kultur- und Jugendfestival beim Weltjugendtag in Köln sowie den Pilgerweg des Weltjugendtagskreuzes durch Europa und Deutschland.

Im Anschluss an den XX. Weltjugendtag verbrachte Austen für persönliche Fortbildungen einige Monate in New York City und in Schweden. Nach seiner Rückkehr wurde er im selben Jahr Geschäftsführer der Steuerungsgruppe "Perspektive 2014" im Erzbistum Paderborn.

Seit März 2008 ist Georg Austen Generalsekretär und Hauptgeschäftsführer des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken sowie Geschäftsführer des Diaspora-Kommissariates der deutschen Bischöfe/Diasporahilfe der Priester. Seine zweite Amtszeit begann am 1. März 2014, seine dritte Amtszeit am 1. März 2020. Im Jahr 2025 wurde Monsignore Austen nochmals im Amt bestätigt. Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz stimmte dem Votum des Bonifatiusrates mit der Festsetzung der üblichen Altersgrenze zu, die in der Regel bei 70 Jahren liegt.

Im Mai 2008 ernannte Papst Papst Benedikt XVI. Austen zum päpstlichen Ehrenkaplan (Monsignore) und berief ihn im Dezember 2011 ins Konsultoren-Kollegium des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung. Austen ist Berater in der Unterkommission für Missionsfragen der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Mitglied in der Konferenz Weltkirche sowie im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK).

Austen engagiert sich für den Dialog und die solidarische Zusammenarbeit in der Weltkirche sowie für Randgruppen, beispielsweise in der Gefängnisarbeit, und setzt sich für junge Menschen ein. Hierfür gründete er 2011 die „Georg Austen Stiftung Solidarität“ mit der Zielsetzung Werte zu vermitteln, den Glauben zu entdecken und die Persönlichkeit zu fördern. Durch entsprechende Projektförderung soll Kindern und Jugendlichen geholfen werden, ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken, Lebenskrisen zu überwinden, den Sinn für solidarisches Handeln zu fördern und nicht zuletzt, eine Orientierung und Zuversicht aus dem christlichen Glauben zu erfahren.

Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit ernannte Papst Franziskus am 10. Februar 2016 Austen zum "Missionar der Barmherzigkeit".

Monsignore Austen ist Beirat der PassionStory.Media gGmbH, die zur Unterstützung und Durchführung der deutschen TV-Produktion DIE PASSION gegründet wurde.

Austen ist es ein wichtiges Anliegen – in Kooperation mit nationalen und internationalen Künstlern und Veranstaltern von Großereignissen – Berührungspunkte mit Themen der Kunst, der Kultur und der Kirche zu schaffen, um so auch einen Dialog mit Andersdenkenden und -glaubenden anzuregen. So konnten bereits bundesweite Konzertreihen, Benefizveranstaltungen, Buchprojekte und Kunstausstellungen organisiert werden. Die Erlöse kommen sozial-caritativen Projekten zugute. In den Jahren 2017 und 2018 konnten zwei Kunstausstellungen unter dem Titel "Udos 10 Gebote" mit Bildern des Sängers Udo Lindenberg in der Gaukirche in Paderborn und in der Überwasserkirche in Münster realisiert werden. In Kooperation mit Michael Patrick Kelly kam es zu zwei Konzertreihen ("Agape-Tour" im Jahr 2012 und "Ruah-Tour" im Jahr 2016) durch mehrere Kirchen und Dome im deutschsprachigen Raum. Außerdem gab es im Jahr 2022 eine gemeinsame Ausstellung vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken und Michael Patrick Kelly in der Paderborner Gaukirche. Gezeigt wurden die Friedensglocke #Peacebell, die Kelly aus Kriegsschrott geschmiedet hat sowie Fotografien und gemalte Bilder. Im Zuge der Nikolausaktion des Bonifatiuswerkes unter dem Titel "Weihnachtsmannfreien Zone" gibt es seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit mit der Sängerin Maite Kelly. Zu weiteren Kooperationen kam es unter anderem mit der Sängerin Kathy Kelly, dem Tenor Juan del Bosco und der Gospelsängerin Carla A. Harris aus New York, der Sängerin Judy Bailey, der Straßenmusikerin Simone Oberstein und der Rügener Künstlerin Sylvia Vandermeer.

Im April 2023 berief ihn Papst Franziskus als Konsultor (Berater) in das neugegründete Dikasterium für die Evangelisierung in der römischen Kurie, wo Georg Austen in der Abteilung für Grundfragen der Evangelisierung in der Welt tätig werden soll.

 

 

KURZ NACHGEFRAGT

bei Monsignore Georg Austen

Als Generalsekretär des Bonifatiuswerkes ist es mein Anliegen …

Gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu beizutragen, Gott in der Welt einen Ort zu sichern und dem Glauben an ihn Räume zu öffnen. Denn: Keiner soll alleine glauben.
 

Unter "Diaspora" verstehe ich …

Eine Kirche von innen für draußen, eine Kirche die alle Christinnen und Christen – egal wo – in den Blick nimmt, damit sie auskunfts- und dialogfähig gegenüber Andersdenkenden und –glaubenden sind.
 

Missionare des 21. Jahrhunderts – das sind für mich …

Menschen, die aus dem christlichen Geist heraus heraus die Welt aktiv mitgestalten und für ihre Überzeugungen einstehen, aber auch Grenzgänger und Wegbereiter sind.
 

Wenn ich an die Kirche von morgen denke, dann …

…hoffe ich, dass bei allen Veränderungen und Strukturfragen immer die Pastoral und die Sorge um die Menschen im Vordergrund stehen und damit die Botschaft Jesu als „Frohe Botschaft“ erfahren wird. Eine Kirche die als Weltkirche denkt und sich für die Bewahrung der Schöpfung, Gerechtigkeit und Menschenwürde wie für den Frieden einsetzt.
 

Eigenschaften, die ich besonders schätze, sind…

Verlässlichkeit und Ehrlichkeit.
 

Sprachlos machen mich…

Kleingläubigkeit, Unflexibilität und Situationen, die erdrückend und belastend für Menschen sind und die auf den ersten Blick nicht verändert werden können.
 

Ich könnte nicht leben ohne…

Beziehungen zu lieben Menschen und ohne eine Orientierung aus dem Glauben für mein Leben.

 

Was empfinden Sie als Ihre Stärke?

Kommunikationsfähigkeit, Organisationstalent, Networking, Unternehmungslust

Was stört Sie an sich selbst?

Ungeduld, manchmal Drang zur Perfektion, Schwäche für Vanilleeis

Welche Eigenschaft schätzen Sie bei anderen Menschen?

Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Wohlwollen, innere Weite

Welche Eigenschaft stört Sie bei anderen Menschen?

Humorlosigkeit, mangelnde Selbsteinschätzung, Arroganz, Engstirnigkeit

Wer hat Sie stark beeinflusst?

Meine Eltern, Ausbilder, Freunde sowie Teamkollegen in der pastoralen Arbeit

Welcher Theologe fasziniert Sie?

Edith Stein, Henri Nouwen, Madeline Delbrêl 

Welche Bibelstelle gibt Ihnen (heute) Kraft für den Alltag?

„Er führt mich hinaus ins Weite“ (PS 18,20), „ Ihr seid zur Freiheit berufen“ (Gal 5,13)

Was ärgert Sie an der Kirche? 

Kreisen um ich selbst, Reformstau, Kleinglauben

Was wünschen Sie der Kirche?

Vertrauen statt Verlustangst, Mut Neues zu wagen, Umkehrbereitschaft, Auskunfts- und Dialogfähigkeit gegenüber Andersdenkenden;-glaubenden und religiös Indifferenten. 

Was wünschen Sie sich von der Kirche?

Menschen zu stärken und nicht zu verletzen, in allen Umbrüchen selbstbewusst und demütig Kirche zu sein und durch gelebten Glauben draußen zu zeigen, was wir drinnen glauben.

In welchen Momenten empfinden Sie tiefes Glück?

In guten und ehrlichen Begegnungen, die nachhaltig die Seele berühren

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Prüfet alles, das Gute behaltet

Für welche Hobbys nehmen Sie sich Zeit?

Musik, Kunst, Kultur, Reisen oder Spielrunden mit Freunden

Wer ist Ihr Lieblingsschriftsteller?

Hilde Domin, Henning Mankell, Hans-Josef Ortheil

Welche Musik bevorzugen Sie?

Ein Mix aus Gospel, Jazz, Pop und Klassik

Von welchem Leben träumen Sie heimlich?

Bei allem Termin- und Zeitdruck den Blick und die Zeit für das Wesentliche zu behalten. 

Was möchten Sie im Leben erreichen?

Freude am Leben zu haben und die Würde jeglichen Lebens zu achten und dabei meine Fähigkeiten im Rahmen meiner Kräfte und meines Alters in der Welt einzusetzen.