ZUR PERSON
Das Leitwort des diesjährigen Firmaktion des Bonifatiuswerkes „#BaustelleLeben“ klingt nach Herausforderung und Wachstum zugleich. Wie kann die Firmung jungen Menschen helfen, diese Baustellen konstruktiv zu gestalten?
Monsignore Georg Austen: Die Firmung ist ein Ereignis. Junge Menschen entscheiden sich bewusst für den Empfang des Sakraments. Sie suchen und finden Halt und Orientierung im Glauben. Mit unserer aktuellen Firmaktion möchten wir die jungen Menschen auf ihrem Weg zur Firmung dazu ermutigen, sich ganz bewusst als Bauleute ihres Lebens und Glaubens zu erfahren und auch am Haus der Kirche mitzubauen. Sie werden darin bestärkt, sich mit den großen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen, ihren Glauben zu reflektieren und auskunftsfähig darüber zu werden. Das Leitwort greift sehr treffend die Lebenssituation junger Menschen auf. Ihr Alltag ist oft geprägt von Veränderung, Unsicherheit und offenen Fragen. Auch auf einer ‚Baustelle Leben‘ gibt es Phasen von Chaos, Stillstand und Unsicherheit. Genau darin liegt aber eine Chance. Die Firmung zeigt, dass sie auf Gottes Beistand und die Gemeinschaft der Kirche bauen können, um in ihrer `Baustelle Leben‘ Schritt für Schritt zu wachsen, wichtige Entscheidungen zu treffen und ihr Leben aktiv zu gestalten.
Kann man die Firmung als eine Art „Baustellenwerkzeug“ verstehen?
Monsignore Austen: Ja, in gewisser Weise. Für mich ist die Firmung wie das Überreichen eines geistlichen Werkzeugkastens. Darin liegen Dinge wie Mut, Vertrauen, Orientierung und die Fähigkeit, Gemeinschaft zu leben. Aber entscheidend ist: die Werkzeuge stellen wir nicht selbst her. Sie werden uns durch den Heiligen Geist geschenkt. Der Heilige Geist ist gewissermaßen die Kraftquelle dieses Werkzeugkastens. Er erinnert uns daran, welche Werkzeuge wir haben, und hilft uns, sie im richtigen Moment zu gebrauchen. Mut wächst dann, wenn ich mich unsicher fühle. Vertrauen trägt, wenn ich zweifle, Orientierung entsteht, wenn ich in Sackgassen gerate. Deshalb spreche ich bewusst von einem geistlichen Werkzeugkasten. Es geht nicht nur um Haltungen, die ich mir antrainiere, sondern um eine lebendige Beziehung zu Gott, die mich stärkt und verändert. In der Firmung wird genau das zugesagt: ‚Du bist nicht alleine unterwegs. Gottes Geist geht mit dir und rüstet dich für die Baustelle deines Lebens aus.‘
Viele Gemeinden bieten mithilfe der Begleitmaterialien des Bonifatiuswerkes kreative Firmvorbereitungen an. Welche innovativen Wege motivieren Jugendliche besonders, sich mit dem Sakrament auseinanderzusetzen?
Monsignore Austen: Digitale Formate wie Videos, Social-Media-Aktionen oder Online-Gruppenstunden bieten spannende Möglichkeiten, Glaube in der Lebensrealität der jungen Erwachsenen greifbar zu machen. Sie ermöglichen Jugendlichen, sich auf Augenhöhe einzubringen und Themen kreativ zu entdecken – ohne dass der persönliche Kontakt wegfällt, er wird dadurch ergänzt. Mit unserem Begleitmaterial und den zusätzlichen Online-Angeboten, die Impulse für Austausch und persönliche Reflexion bieten, möchten wir als Bonifatiuswerk eine Katechese fördern, die auf Dialog, Kreativität, Glaubensgespräche und Gottesdiensterfahrungen sowie aktive Beteiligung setzt. Digitale Möglichkeiten verstehen wir dabei als einen wichtigen Bestandteil dieses Ansatzes. Daher stellen wir seit drei Jahren eine kostenfreie Firm-App bereit, die inzwischen von mehr als 13.500 Personen und Gruppen genutzt wird. Sie bietet unter anderem Funktionen zur Organisation von Terminen, für Umfragen und Quizze sowie einen Bereich mit geistlichen Anregungen. Dadurch entstehen neue Zugänge, die die Arbeit in den Firmgruppen sinnvoll erweitern. Als digitales Werkzeug unterstützt die App sowohl die Verantwortlichen in der Katechese als auch die Firmbewerberinnen und -bewerber bei der inhaltlichen Gestaltung und der Organisation der Firmvorbereitung in Gemeinden in ganz Deutschland und darüber hinaus in deutschsprachigen Ländern.
Wie kann die Firmung Jugendlichen Mut machen, Verantwortung nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere zu übernehmen?
Monsignore Austen: Die Firmung macht bewusst, dass wir Teil einer größeren Gemeinschaft sind – in der Kirche und natürlich auch in der Gesellschaft. Sie ermutigt dazu, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen, sei es im Gemeindeleben, im sozialen Bereich, in der Jugendarbeit oder im Alltag. Jugendliche sollen erkennen, dass ihr Handeln Bedeutung hat – auch gesellschaftlich in einer von Unsicherheiten geprägten Welt – und dass sie selbst für ein solidarisches Miteinander einstehen können. So wird die Firmung zu einem Ereignis, das nicht nur geistig stärkt, sondern auch gesellschaftlich Orientierung und Mut gibt.
Warum entscheiden sich wieder mehr Erwachsene für den Empfang der Sakramente wie Taufe, Erstkommunion und Firmung?
Monsignore Austen: Das kann man natürlich nicht pauschal beantworten, aber in meiner Arbeit und meinen Begegnungen merke und sehe ich, dass sich aus unterschiedlichen Gründen mehr Erwachsene bewusst für die Sakramente wie Taufe und damit verbunden Erstkommunion und Firmung entscheiden. Viele hatten in ihrer Kindheit keine Gelegenheit oder keinen Bezug dazu oder wollten die Schritte damals nicht gehen. Heute stehen sie mit eigener Lebenserfahrung da, suchen Orientierung und eine geistliche Heimat und treffen eine bewusste Entscheidung für ihre christliche Identität. Nach der Taufe folgt meist der Empfang der Erstkommunion und der Firmung. Das sind Entscheidungen, die die eigene Verantwortung für das Leben im Glauben sichtbar machen. Die Erwachsenfirmung kann so zum Ausdruck eines reflektieren Prozesses im Leben sein und zeigt, dass Glaubenswege vielfältig und nicht an ein bestimmtes Alter gebunden sind. Die Chance und Herausforderung für uns ist doch: Wie begleiten wir diese Wege erwachsenen Glaubens? Wo und wie finden die Menschen eine lebendige Gemeinschaft, die anziehend ist, die trägt und ‚geistliche Nahrung‘ gibt?
In den Firmgottesdiensten wird traditionell für die Kinder- und Jugendhilfe des Bonifatiuswerkes gesammelt. Welches Projekt steht in diesem Jahr stellvertretend im Mittelpunkt?
Monsignore Austen: Im Jahr 2026 kommen die Spenden der Firmbewerberinnen und Firmbewerber beispielhaft dem Caritas Kinder- und Jugendhaus St. Vinzenz in Erfurt zugute. Die Einrichtung bietet Kindern und Jugendlichen ein sicheres Zuhause, die nicht mehr bei ihren Familien leben können. Viele von ihnen mussten Gewalt oder Vernachlässigung erfahren. Im Alltag finden sie in dieser Einrichtung Stabilität, feste Strukturen und verlässliche Unterstützung. In kleinen Wohngruppen erleben sie Gemeinschaft und lernen, ihren Lebensweg neu zu gestalten. Außer schulischer und beruflicher Förderung spielen auch der Aufbau von Vertrauen, die Entwicklung von Eigenständigkeit und die persönliche Reifung eine wichtige Rolle. So eröffnet das Haus den jungen Menschen die Möglichkeit, neue Chancen zu ergreifen und ihre Zukunft positiv zu gestalten.
Wenn Sie an Ihre Firmung zurückdenken, welche Erinnerungen sind Ihnen im Herzen geblieben??
Monsignore Austen: Bei uns im Dorf war sie praktisch im Schulalltag integriert. Sie wurde nach der Vorbereitung an einem Werktag gespendet. Für mich war die Firmung eine Bestärkung, mich im Jugendverband der katholischen Landjugendbewegung zu engagieren.
weitere Interviews:
Interview zur Erstkommunion 2026
Interview zur Diaspora-Aktion 2025
Download Langversion (PDF) Download Kurzversion (PDF)
Georg Austen wuchs in Brenken, einem Ortsteil der ostwestfälischen Stadt Büren, auf. Nach seinem Abitur im Jahr 1978 am Mauritius Gymnasium in Büren studierte er Katholische Theologie in Paderborn und München. Anschließend absolvierte er in den Jahren 1985 und 1986 sein Diakonat in der Gemeinde St. Johannes Baptist und in der Justizvollzugsanstalt in Herford. Am 16. Mai 1986 empfing er in Paderborn das Sakrament der Priesterweihe. Anschließend war er als Vikar in der Pfarrei St. Marien in Fröndenberg, als Pfarradministrator in der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist in Siddinghausen und in der Kirchengemeinde St. Michael in Weine eingesetzt.
Zudem war er Diözesanpräses der Katholischen Landjugendbewegung und von 1996 bis 2002 Diözesanseelsorger des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend im Erzbistum Paderborn sowie Studentenpfarrer und Leiter der Katholischen Hochschulgemeinde in Paderborn.
Als Sekretär des XX. Weltjugendtages der Deutschen Bischofskonferenz in Köln war Austen in den Jahren 2002 bis Juli 2006 maßgeblich an der Vorbereitung des katholischen Großereignisses im Jahr 2005 beteiligt. Er verantwortete die pastorale Vor- und Nachbereitung des Weltjugendtages, die Tage der Begegnung mit dem Tag des sozialen Engagements in allen deutschen (Erz-)Bistümern, das Kultur- und Jugendfestival beim Weltjugendtag in Köln sowie den Pilgerweg des Weltjugendtagskreuzes durch Europa und Deutschland.
Im Anschluss an den XX. Weltjugendtag verbrachte Austen für persönliche Fortbildungen einige Monate in New York City und in Schweden. Nach seiner Rückkehr wurde er im selben Jahr Geschäftsführer der Steuerungsgruppe "Perspektive 2014" im Erzbistum Paderborn.
Seit März 2008 ist Georg Austen Generalsekretär und Hauptgeschäftsführer des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken sowie Geschäftsführer des Diaspora-Kommissariates der deutschen Bischöfe/Diasporahilfe der Priester. Seine zweite Amtszeit begann am 1. März 2014, seine dritte Amtszeit am 1. März 2020. Im Jahr 2025 wurde Monsignore Austen nochmals im Amt bestätigt. Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz stimmte dem Votum des Bonifatiusrates mit der Festsetzung der üblichen Altersgrenze zu, die in der Regel bei 70 Jahren liegt.
Im Mai 2008 ernannte Papst Papst Benedikt XVI. Austen zum päpstlichen Ehrenkaplan (Monsignore) und berief ihn im Dezember 2011 ins Konsultoren-Kollegium des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung. Austen ist Berater in der Unterkommission für Missionsfragen der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Mitglied in der Konferenz Weltkirche sowie im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK).
Austen engagiert sich für den Dialog und die solidarische Zusammenarbeit in der Weltkirche sowie für Randgruppen, beispielsweise in der Gefängnisarbeit, und setzt sich für junge Menschen ein. Hierfür gründete er 2011 die „Georg Austen Stiftung Solidarität“ mit der Zielsetzung Werte zu vermitteln, den Glauben zu entdecken und die Persönlichkeit zu fördern. Durch entsprechende Projektförderung soll Kindern und Jugendlichen geholfen werden, ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken, Lebenskrisen zu überwinden, den Sinn für solidarisches Handeln zu fördern und nicht zuletzt, eine Orientierung und Zuversicht aus dem christlichen Glauben zu erfahren.
Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit ernannte Papst Franziskus am 10. Februar 2016 Austen zum "Missionar der Barmherzigkeit".
Monsignore Austen ist Beirat der PassionStory.Media gGmbH, die zur Unterstützung und Durchführung der deutschen TV-Produktion DIE PASSION gegründet wurde.
Austen ist es ein wichtiges Anliegen – in Kooperation mit nationalen und internationalen Künstlern und Veranstaltern von Großereignissen – Berührungspunkte mit Themen der Kunst, der Kultur und der Kirche zu schaffen, um so auch einen Dialog mit Andersdenkenden und -glaubenden anzuregen. So konnten bereits bundesweite Konzertreihen, Benefizveranstaltungen, Buchprojekte und Kunstausstellungen organisiert werden. Die Erlöse kommen sozial-caritativen Projekten zugute. In den Jahren 2017 und 2018 konnten zwei Kunstausstellungen unter dem Titel "Udos 10 Gebote" mit Bildern des Sängers Udo Lindenberg in der Gaukirche in Paderborn und in der Überwasserkirche in Münster realisiert werden. In Kooperation mit Michael Patrick Kelly kam es zu zwei Konzertreihen ("Agape-Tour" im Jahr 2012 und "Ruah-Tour" im Jahr 2016) durch mehrere Kirchen und Dome im deutschsprachigen Raum. Außerdem gab es im Jahr 2022 eine gemeinsame Ausstellung vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken und Michael Patrick Kelly in der Paderborner Gaukirche. Gezeigt wurden die Friedensglocke #Peacebell, die Kelly aus Kriegsschrott geschmiedet hat sowie Fotografien und gemalte Bilder. Im Zuge der Nikolausaktion des Bonifatiuswerkes unter dem Titel "Weihnachtsmannfreien Zone" gibt es seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit mit der Sängerin Maite Kelly. Zu weiteren Kooperationen kam es unter anderem mit der Sängerin Kathy Kelly, dem Tenor Juan del Bosco und der Gospelsängerin Carla A. Harris aus New York, der Sängerin Judy Bailey, der Straßenmusikerin Simone Oberstein und der Rügener Künstlerin Sylvia Vandermeer.
Im April 2023 berief ihn Papst Franziskus als Konsultor (Berater) in das neugegründete Dikasterium für die Evangelisierung in der römischen Kurie, wo Georg Austen in der Abteilung für Grundfragen der Evangelisierung in der Welt tätig werden soll.
Als Generalsekretär des Bonifatiuswerkes ist es mein Anliegen …
Gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu beizutragen, Gott in der Welt einen Ort zu sichern und dem Glauben an ihn Räume zu öffnen. Denn: Keiner soll alleine glauben.
Unter "Diaspora" verstehe ich …
Eine Kirche von innen für draußen, eine Kirche die alle Christinnen und Christen – egal wo – in den Blick nimmt, damit sie auskunfts- und dialogfähig gegenüber Andersdenkenden und –glaubenden sind.
Missionare des 21. Jahrhunderts – das sind für mich …
Menschen, die aus dem christlichen Geist heraus heraus die Welt aktiv mitgestalten und für ihre Überzeugungen einstehen, aber auch Grenzgänger und Wegbereiter sind.
Wenn ich an die Kirche von morgen denke, dann …
…hoffe ich, dass bei allen Veränderungen und Strukturfragen immer die Pastoral und die Sorge um die Menschen im Vordergrund stehen und damit die Botschaft Jesu als „Frohe Botschaft“ erfahren wird. Eine Kirche die als Weltkirche denkt und sich für die Bewahrung der Schöpfung, Gerechtigkeit und Menschenwürde wie für den Frieden einsetzt.
Eigenschaften, die ich besonders schätze, sind…
Verlässlichkeit und Ehrlichkeit.
Sprachlos machen mich…
Kleingläubigkeit, Unflexibilität und Situationen, die erdrückend und belastend für Menschen sind und die auf den ersten Blick nicht verändert werden können.
Ich könnte nicht leben ohne…
Beziehungen zu lieben Menschen und ohne eine Orientierung aus dem Glauben für mein Leben.
Was empfinden Sie als Ihre Stärke?
Kommunikationsfähigkeit, Organisationstalent, Networking, Unternehmungslust
Was stört Sie an sich selbst?
Ungeduld, manchmal Drang zur Perfektion, Schwäche für Vanilleeis
Welche Eigenschaft schätzen Sie bei anderen Menschen?
Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Wohlwollen, innere Weite
Welche Eigenschaft stört Sie bei anderen Menschen?
Humorlosigkeit, mangelnde Selbsteinschätzung, Arroganz, Engstirnigkeit
Wer hat Sie stark beeinflusst?
Meine Eltern, Ausbilder, Freunde sowie Teamkollegen in der pastoralen Arbeit
Welcher Theologe fasziniert Sie?
Edith Stein, Henri Nouwen, Madeline Delbrêl
Welche Bibelstelle gibt Ihnen (heute) Kraft für den Alltag?
„Er führt mich hinaus ins Weite“ (PS 18,20), „ Ihr seid zur Freiheit berufen“ (Gal 5,13)
Was ärgert Sie an der Kirche?
Kreisen um ich selbst, Reformstau, Kleinglauben
Was wünschen Sie der Kirche?
Vertrauen statt Verlustangst, Mut Neues zu wagen, Umkehrbereitschaft, Auskunfts- und Dialogfähigkeit gegenüber Andersdenkenden;-glaubenden und religiös Indifferenten.
Was wünschen Sie sich von der Kirche?
Menschen zu stärken und nicht zu verletzen, in allen Umbrüchen selbstbewusst und demütig Kirche zu sein und durch gelebten Glauben draußen zu zeigen, was wir drinnen glauben.
In welchen Momenten empfinden Sie tiefes Glück?
In guten und ehrlichen Begegnungen, die nachhaltig die Seele berühren
Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Prüfet alles, das Gute behaltet
Für welche Hobbys nehmen Sie sich Zeit?
Musik, Kunst, Kultur, Reisen oder Spielrunden mit Freunden
Wer ist Ihr Lieblingsschriftsteller?
Hilde Domin, Henning Mankell, Hans-Josef Ortheil
Welche Musik bevorzugen Sie?
Ein Mix aus Gospel, Jazz, Pop und Klassik
Von welchem Leben träumen Sie heimlich?
Bei allem Termin- und Zeitdruck den Blick und die Zeit für das Wesentliche zu behalten.
Was möchten Sie im Leben erreichen?
Freude am Leben zu haben und die Würde jeglichen Lebens zu achten und dabei meine Fähigkeiten im Rahmen meiner Kräfte und meines Alters in der Welt einzusetzen.