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Mitgliederversammlung des Diözesan-Bonifatiuswerkes Magdeburg mit Wallfahrt verbunden

Engagement für die Kirche in der Diaspora

Die Mitgliederversammlung des Diözesan-Bonifatiuswerkes Magdeburg fand im Bildungshaus Marcel Callo in Heiligenstadt statt. (Foto: Dagobert Glanz)

Die Mitgliederversammlung des Diözesan-Bonifatiuswerkes Magdeburg fand im Bildungshaus Marcel Callo in Heiligenstadt statt. (Foto: Dagobert Glanz)

Das Diözesan-Bonifatiuswerk Magdeburg hat seine diesjährige Mitgliederversammlung im Bildungshaus Marcel Callo in Heiligenstadt abgehalten. In diesem Jahr wurde die Versammlung mit einer gemeinsamen Wallfahrt verbunden. Zum Programm gehörten neben der Mitgliederversammlung ein Gottesdienst auf dem Hülfensberg sowie ein Besuch des Grenzmuseums.

Der 1. Vorsitzende des Diözesan-Bonifatiuswerkes Magdeburg, Dagobert Glanz, eröffnete die Versammlung und begrüßte die Teilnehmenden. Ein Grußwort sprach zudem Pfarrer Wolfgang Winkelmann, 1. Vorsitzender des Diözesan-Bonifatiuswerkes Paderborn. Er dankte für die Einladung und hob die enge Verbundenheit zwischen den beiden diözesanen Bonifatiuswerken hervor.

In Vertretung des Erzbischofs von Paderborn überbrachte Matthias Micheel, persönlicher Referent von Erzbischof Dr. Udo Markus Benz und Sekretär des Diözesan-Bonifatiuswerkes Paderborn, dessen Grußwort. Darin würdigte der Erzbischof die Arbeit des Bonifatiuswerkes als wichtigen Dienst für die Kirche in der Diaspora. Diasporaarbeit bedeute, den Glauben dort zu stärken, wo er nicht selbstverständlich sei, kleine Gemeinden zu ermutigen und Gemeinschaft zu fördern. Das Bonifatiuswerk leiste dabei weit mehr als finanzielle Unterstützung einzelner Projekte – es sei ein „Dienst an der Hoffnung“, Ausdruck konkreter Solidarität und gelebter kirchlicher Verbundenheit über Bistumsgrenzen hinweg. Als Schirmherr des Bonifatiuswerkes dankte Erzbischof Benz allen Engagierten für ihren Einsatz, durch den Kirche in der Diaspora lebendig bleibe.

Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung standen der Jahresbericht sowie der Etatentwurf für das Jahr 2027 auf der Tagesordnung. Darüber hinaus wurde die Bistumsinitiative zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt „BEWUSST WÄHLEN“ vorgestellt.

Über aktuelle Entwicklungen im Bonifatiuswerk berichtete Eva Berlage, Referentin im Bonifatiuswerk Paderborn. Sie informierte die Mitglieder über laufende Projekte, aktuelle Themen sowie die für 2027 geplanten Reisen.

Die lebhaften Diskussionen und der intensive Austausch zu den verschiedenen Tagesordnungspunkten machten deutlich, dass die Mitglieder die Arbeit des Diözesan-Bonifatiuswerkes auch künftig engagiert mitgestalten und weiterentwickeln möchten.

(bee)

Mitgliederversammlung des Diözesan-Bonifatiuswerkes Magdeburg mit Wallfahrt verbunden

Engagement für die Kirche in der Diaspora

Die Mitgliederversammlung des Diözesan-Bonifatiuswerkes Magdeburg fand im Bildungshaus Marcel Callo in Heiligenstadt statt. (Foto: Dagobert Glanz)

Die Mitgliederversammlung des Diözesan-Bonifatiuswerkes Magdeburg fand im Bildungshaus Marcel Callo in Heiligenstadt statt. (Foto: Dagobert Glanz)

Das Diözesan-Bonifatiuswerk Magdeburg hat seine diesjährige Mitgliederversammlung im Bildungshaus Marcel Callo in Heiligenstadt abgehalten. In diesem Jahr wurde die Versammlung mit einer gemeinsamen Wallfahrt verbunden. Zum Programm gehörten neben der Mitgliederversammlung ein Gottesdienst auf dem Hülfensberg sowie ein Besuch des Grenzmuseums.

Der 1. Vorsitzende des Diözesan-Bonifatiuswerkes Magdeburg, Dagobert Glanz, eröffnete die Versammlung und begrüßte die Teilnehmenden. Ein Grußwort sprach zudem Pfarrer Wolfgang Winkelmann, 1. Vorsitzender des Diözesan-Bonifatiuswerkes Paderborn. Er dankte für die Einladung und hob die enge Verbundenheit zwischen den beiden diözesanen Bonifatiuswerken hervor.

In Vertretung des Erzbischofs von Paderborn überbrachte Matthias Micheel, persönlicher Referent von Erzbischof Dr. Udo Markus Benz und Sekretär des Diözesan-Bonifatiuswerkes Paderborn, dessen Grußwort. Darin würdigte der Erzbischof die Arbeit des Bonifatiuswerkes als wichtigen Dienst für die Kirche in der Diaspora. Diasporaarbeit bedeute, den Glauben dort zu stärken, wo er nicht selbstverständlich sei, kleine Gemeinden zu ermutigen und Gemeinschaft zu fördern. Das Bonifatiuswerk leiste dabei weit mehr als finanzielle Unterstützung einzelner Projekte – es sei ein „Dienst an der Hoffnung“, Ausdruck konkreter Solidarität und gelebter kirchlicher Verbundenheit über Bistumsgrenzen hinweg. Als Schirmherr des Bonifatiuswerkes dankte Erzbischof Benz allen Engagierten für ihren Einsatz, durch den Kirche in der Diaspora lebendig bleibe.

Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung standen der Jahresbericht sowie der Etatentwurf für das Jahr 2027 auf der Tagesordnung. Darüber hinaus wurde die Bistumsinitiative zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt „BEWUSST WÄHLEN“ vorgestellt.

Über aktuelle Entwicklungen im Bonifatiuswerk berichtete Eva Berlage, Referentin im Bonifatiuswerk Paderborn. Sie informierte die Mitglieder über laufende Projekte, aktuelle Themen sowie die für 2027 geplanten Reisen.

Die lebhaften Diskussionen und der intensive Austausch zu den verschiedenen Tagesordnungspunkten machten deutlich, dass die Mitglieder die Arbeit des Diözesan-Bonifatiuswerkes auch künftig engagiert mitgestalten und weiterentwickeln möchten.

(bee)