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Das große Kirchen- und Volksfest Libori kann kommen

Bonifatiuswerk trifft letzte Vorbereitungen

Julian Heese (Bereichsleiter Missionarische und diakonische Pastoral, li.) und Sachbearbeiter Sebastian Müller legen am Bonifatiuswerk-Infostand letzte Hand an. Foto: Hartmut Salzmann

Julian Heese (Bereichsleiter Missionarische und diakonische Pastoral, li.) und Sachbearbeiter Sebastian Müller legen am Bonifatiuswerk-Infostand letzte Hand an. Der Stand ist direkt an den Treppen zum Paderborner Dom zu finden. Foto: Hartmut Salzmann

Auf dem Domplatz Paderborn laufen die letzten Vorbereitungen für Libori: Heute wird der Infostand des Bonifatiuswerkes oberhalb der Domtreppen aufgebaut. Er ist Treffpunkt für Begegnungen mit Gästen aus der Diaspora, Mitmachaktionen, geistliche Impulse und Informationen über das international tätige Hilfswerk. Das traditionsreiche Kirchen- und Volksfest Libori beginnt am Freitag, 25. Juli. Mittendrin: das Bonifatiuswerk.

Zu den Höhepunkten des Bonifatiuswerk-Programms zählt die Benefizveranstaltung „Mut zur Hoffnung! Gedanken, Geschichten und Musik“ am Mittwoch, 29. Juli, in der Paderborner Marktkirche. Die Veranstaltung mit WDR2-Moderatorin Steffi Neu, TV-Journalist Stefan Gödde (ProSieben „Galileo“), „Söhne Mannheims“-Mitbegründer Michael Herberger und „The Voice of Germany“-Gewinner Samuel Rösch ist zwar bereits ausgebucht. Die Veranstaltung wird aber per Livestream auf „domradio“ und EWTN übertragen. Moderiert wird der Abend von Bonifatiuswerk-Generalsekretär Monsignore Georg Austen. Die prominenten Gäste sprechen darüber, was Menschen trägt, welche Bedeutung der Glaube in ihrem Leben hat und warum Hoffnung gerade in krisenhaften Zeiten eine bewusste Entscheidung sein kann. Nach der Veranstaltung bittet das Bonifatiuswerk um Spenden für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Paderborn-Höxter sowie für die Sanierung der alten Holzkirche „Heilige Familie“ auf den norwegischen Lofoten.

Über die Holzkirche informiert das Hilfswerk an seinem Infostand oberhalb der Domtreppen. Ohne die dringend notwendige Sanierung droht dem ältesten Gebäude der nordnorwegischen Inselgruppe die Schließung. Besucherinnen und Besucher können sich am Stand über den Einsatz des Hilfswerkes für katholische Christinnen und Christen in der Diaspora informieren. Kinder sind eingeladen, beim Malwettbewerb ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die fünf schönsten Bilder werden mit einem Plüsch-Papageientaucher aus dem Bonifatiuswerk-Shop ausgezeichnet. Darüber hinaus lockt ein Gewinnspiel mit handsignierten und limitierten Kunstdrucken von Panik-Rocker Udo Lindenberg.

Am Libori-Montag ist um 11 Uhr der Bischof von Tallinn, Philippe Jean-Charles Jourdan, zu einem „Meet & Greet“ am Infostand zu Gast und berichtet über die Situation der katholischen Kirche in Estland. Um 13 Uhr folgt eine Delegation aus Grönland, die Einblicke in das Leben der katholischen Minderheit gibt und über die Auswirkungen der aktuellen politischen Spannungen mit den USA sprechen wird.

Zum Bonifatiuswerk-Programm gehört auch die traditionelle Diaspora-Andacht am Montag ab 14 Uhr im Hohen Dom, der Bischof Jourdan gemeinsam mit Monsignore Georg Austen vorstehen wird. Am Dienstag gestaltet Austen um 18.45 Uhr gemeinsam mit domradio.de eine Andacht am Stand des Senders unterhalb der Domtreppen. Dort werden Fürbitten verbrannt, die Besucherinnen und Besucher zuvor in eines der größten Weihrauchfässer der Welt gelegt haben. Von Samstag bis Dienstag werden darin knapp 400 Weihrauchkohlen und bis zu zehn Kilogramm Weihrauch verbrannt.

Das vollständige Programm des Bonifatiuswerkes sowie die Links zum Livestream der Benefizveranstaltung sind unter www.bonifatiuswerk.de/libori zu finden.

(SAH)

Melissa Hall (Sachbearbeitung Fundraising) und Matthias Band (Bereichsleiter Kommunikation) sorgen dafür, dass es am Infostand des Bonifatisuwerkes rund läuft. Foto: Hartmut Salzmann

Melissa Hall (Sachbearbeitung Fundraising) und Matthias Band (Bereichsleiter Kommunikation) sorgen dafür, dass es am Infostand des Bonifatisuwerkes rund läuft. Foto: Hartmut Salzmann

Das XXL-Weihrauchfass, das domradio.de nach Paderborn bringt. Foto:  Martin Biallas

Das XXL-Weihrauchfass, das domradio.de nach Paderborn bringt. Foto: Martin Biallas