Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt katholische Christen überall dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.

Mit seiner Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe fördert es Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.

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Informationen zur Antragsstellung bei Motorisierungshilfen / BONI-Bussen (Diaspora-MIVA)


Das Bonifatiuswerk unterstützt Gemeinden und Institutionen in der Diaspora finanziell beim Kauf eines BONI-Busses. Diaspora-MIVA steht für Motorisierende Innerdeutsche Verkehrsarbeitsgemeinschaft, die Verkehrshilfe für die Diaspora. Die Boni-Busse werden zentral vom Bonifatiuswerk bestellt. Bei den BONI-Bussen handelt es sich um Neuwagen – eine Bestellung von Gebrauchtwagen ist nicht möglich. Die Abholung erfolgt an festen Terminen mit anderen Abholern in Paderborn.

 

Antragstellung

  • Das Antragsformular zur Förderung von BONI-Bussen ist hier online abrufbar.
  • Antragsberechtigt sind Gemeinden / Institutionen in der Diaspora mit einem maximalen Katholikenanteil von 20 Prozent.
  • Der schriftliche Antrag ist entweder über die zuständige Stelle der jeweiligen (Erz-)Diözese oder über das Diözesan-Bonifatiuswerk zu stellen. Dem Antrag ist sowohl eine Stellungnahme von der zuständigen Stelle wie auch vom Diözesan-Bonifatiuswerk beizufügen.
  • Es gibt keine Antragsfrist – die Anträge können im laufenden Jahr gestellt werden.

Zuschuss

  • Das Bonifatiuswerk übernimmt zwei Drittel der definierten Grundausstattungskosten des BONI-Busses. Das restliche ein Drittel muss vom Antragsteller (ggf. mit Beteiligung der [Erz-]Diözese) aufgebracht werden.
  • Falls der Antragsteller weitere Sonderausstattungen wünscht, müssen die Kosten dafür vollständig vom Antragsteller übernommen werden.
  • Bei einer Folgebezuschussung muss das Altfahrzeug zirka zehn Jahre alt sein oder mindestens 120.000 km gefahren sein.
  • Bei Verkauf des BONI-Busses stehen dem Bonifatiuswerk zwei Drittel des Verkaufserlöses des Altfahrzeuges zu.

Pflichten des Bewilligungsempfängers

  • Der Antragsteller verpflichtet sich nach der Abholung des BONI-Busses zur Abgabe eines schriftlichen, illustrierten Berichtes zur Notwendigkeit/Nutzung des Busses. Dieser Bericht sollte möglichst einige persönliche Worte sowie aussagekräftige Fotos enthalten.
  • In der Gemeinde / Institution soll auf die Förderung des Bonifatiuswerkes hingewiesen werden (Pfarrbrief, Gottesdienst, Fahrzeugsegnung, …).
  • Als Zeichen der gemeinsamen Verantwortung in der Diaspora ist eine Sammlung / Kollekte für das Bonifatiuswerk sowie eine Werbung für eine ständige Mitgliedschaft wünschenswert.
  • Die Nichteinhaltung dieser Pflichten kann zu einer Rückforderung der bewilligten Mittel führen.

Aktuelle Publikationen

Im Mittelpunkt des neuen Bonifatiusblattes steht das Thema der Diaspora-Aktion 2017 "Unsere Identität: Segen sein".

Die aktuelle Ausgabe der Kinderzeitschrift "boni kids" beschäftigt sich mit dem Thema "Reformation". Mehr Infos

Und das neue Heft der Schriftenreihe „Lebendiges Zeugnis“ (02/2017) widmet sich dem Thema "Bibelpastoral".

Cover Bonifatiusblatt

Bonifatiusblatt

Cover boni kids

boni kids

zur aktuellen Ausgabe von 'Lebendiges Zeugnis'

Lebendiges Zeugnis

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